DSL von freenet – DSL-Flatrate ab 0,- Euro und weitere Neuerungen

DSL von freenet - DSL-Flatrate ab 0,- Euro und weitere Neuerungen

Der DSL-Anbieter freenet hat seine Angebote in einigen Bereichen umgestellt. Für alle freenet DSL-Anschlüsse gilt nun eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Die monatliche Grundgebühr für die DSL-Anschlüsse wurden nicht verändert, jedoch kostet die Bereitstellung des DSL 2000 nun einmalig 19,99 € statt bisher 9,90 €. Bei freenet kann bereits ein DSL 16000-Anschluss für monatlich 29,90 € ohne Bereitstellungsgebühr beauftragt werden.

Neben dem DSL-Volumentarif freenet DSL sun bietet freenet eine DSL-Flatrate an. Die ist in 40 deutschen Städten nun für 0,- € während der gesamten Vertragslaufzeit erhältlich. Bisher kostete diese CITYflat monatlich 4,90 €. Außerhalb der CITYflat-Städte bekommen DSL-Einsteiger und DSL-Wechsler die DSL-Flatrate als sogenannte freenet DSLflat für monatlich 4,99 € statt bisher 8,90 €. Das ist eine Preissenkung um 44 Prozent. Zu einem DSL-Anschluss und einem DSL-Tarif erhalten freenet-Neukunden DSL-Hardware ab 0,- €.

Einige Preisaktionen führt freenet auch in dem Monat Juli fort. Bis zum 31. Juli entfällt bei Bestellung eines freenet DSL-Anschlusses, einer DSL-Flatrate und der freenet Internettelefonie-Flatrate freenet iPhoneFlat, mit der Gespräche in das deutsche Festnetz zu jeder Zeit für 0 Cent möglich sind (ausgenommen Sonderrufnummern), die Grundgebühr für die Internettelefonie (VoIP)-Flatrate für die Dauer eines Jahres. Ab dem 13. Monat kostet die VoIP-Flatrate monatlich reguläre 9,99 €. Die Mindestvertragslaufzeit der VoIP-Flatrate verlängert sich von 12 auf 24 Monate.

Für noch Unentschlossene bietet freenet auch weiterhin noch bis zum 31. Juli das 3-Monate-Testangebot an, das nur für DSL-Einsteiger ohne bereits vorhanden DSL-Anschluss gilt. Für einmalig 9,90 € bekommen DSL-Einsteiger für drei Monate einen DSL 2000-Anschluss, eine DSL-Flatrate und das DSL-Modem Fritz!Box SL WLAN zur Verfügung gestellt. Kündigt der Kunde das Testangebot nicht, behält er den DSL 2000-Anschluss, bekommt den 1 GB-Volumentarif DSLsmart für monatlich insgesamt 19,90 € (Mehrverbrauch 0,2 Cent pro MB Transfervolumen) und kann das DSL-Modem kostenfrei behalten. Als Mindestvertragslaufzeit gilt dann 24 Monate, ein Tarifwechsel ist möglich. Das Angebot gibt es für einmalig 29,90 € auch in Verbindung mit der freenet Internettelefonie (VoIP-Flatrate nicht enthalten!) und passender Hardware AVM Fritz!Box 7170 Phone WLAN.
Weitere Informationen
DSL – Flatrate

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


vierzehn + 6 =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Portierung – die Rufnummermitnahme ist für den Kunden nun kostenfrei

Portierung

Die Rufnummermitnahme ist für den Kunden nun kostenfrei

Wechselt ein Kunde seinen Mobilfunkanbieter und möchte seine alte Rufnummer portieren lassen, muss er hierfür keine Gebühren mehr bezahlen. Stattdessen wird die Portierungsgebühr zwischen dem alten und dem neuen Anbieter abgerechnet. Dies sieht das neue TKG vor, dass seit dem 1. Dezember in Kraft ist. […]

Kryptowährung: Bitcoin – enorme Wertschwankungen durch Corona-Pandemie

Kryptowährung: Bitcoin

Enorme Wertschwankungen durch Corona-Pandemie

Digitale Währung wird auch bei Privatpersonen immer beliebter. Der Bitcoin ist die größte Kryptowährung und wird weltweit von hunderten Millionen Menschen genutzt, da er bereits vielerorts eingesetzt werden kann. Die enormen Wertschwankungen können jedoch neben großen Gewinnen auch zu großen Verlusten führen. […]

Neues TKG tritt in Kraft – ab morgen erhalten Verbraucher mehr Rechte

Neues TKG tritt in Kraft

Ab morgen erhalten Verbraucher mehr Rechte

Das neue Telekommunikationsgesetz tritt morgen in Kraft und bringt zahlreiche neue Regelungen, die den Verbraucherschutz stärken. In Zukunft hat der Kunde beispielsweise mehr Rechte, wenn seine Internetgeschwindigkeit deutlich zu langsam ist. Auch bezüglich des Kündigungsrechts gibt es Änderungen. […]

EuGH-Urteil – E-Mail Werbung nur mit Zustimmung des Nutzers

EuGH-Urteil

E-Mail Werbung nur mit Zustimmung des Nutzers

Der Europäische Gerichtshof hat festgelegt, dass Werbeanzeigen, die zwischen E-Mails im Posteingang geschaltet werden, nur dann zulässig sind, wenn zuvor eine ausdrückliche Zustimmung des Nutzers eingeholt wurde. Fehlt diese Einwilligung kann die Inbox-Werbung als „unerwünschtes Ansprechen“ eingestuft werden. […]