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	Kommentare zu: Cyberkriminalität – Weltweit agierendes Hackernetzwerk zerschlagen	</title>
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		Von: ---		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[---]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 16:09:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[die zerschlagung des cyberkriminellen hacker-netzwerkes hive ist auch ein beweis dafür wie angstvoll unternehmen reagieren sobald eine drohnachricht eintrudelt. ich möchte das so formulieren: 

jedes unternehmen hat doch täglich datensicherung auf externe datenträger durchzuführen. oder ist das nicht mehr gefordert? 

das bedeutet wenn ein unternehmen täglich datensicherung auf externe datenträger durchführt dann sind alle daten &quot;gerettet/gesichert&quot;. also nicht angreifbar/nicht erpreßbar. 

und wieso setzen diese geschädigten unternehmen und organisationen die eine tägliche datensicherung aktualisieren dann nicht deren/ihre computer oder andere in gebrauch/nutzung befindlichen internetfähigen engeräte sofort nach eingang einer erpressungsnachricht deren/ihre hardware/geräte auf &quot;werkseintellungen&quot; zurück? 

danach kann der rechner/das internetfähige endgerät neu gebootet werden und dabei neue paßwörter eingerichtet werden. bei einer &quot;auf werkseinstellung zurückgesetzte hardware/computer&quot; sind alle vorherigen daten komplett gelöscht. allerdings würde ich empfehlen die zurückgesetzte hardware/computer einige stunden besser über nacht ausgeschaltet und auf nicht existent zu lassen. je nach vielfalt können viele daten bereinigt werden/müssen. 

nach dem &quot;neu einrichten der hardware&quot; hat kein hacker mehr zugriff auf die geraubten erpreßten daten da alle daten beim zurücksetzen auf werkseinstellungen gelöscht werden: wie ein fdisk/regedit. wobei nicht mal sicher ist daß die daten wirklich in den besitz der hacker gelangt sind. eine phishing-erpressung. 

andererseits kann das hacken eines unternehmens/einer organisation auch damit zusammen hängen daß vielleicht ein plagiat gekauft wurde. eine unerlaubt als plagiat veränderte hardware/software des geräteherstellers gefälscht ohne daß das beim kauf bemerkt werden kann. ein hinweis kann durchaus sein daß bei einem plagiat an der gerätehülle sichtbar sein kann daß das gerät/die hardware unerlaubt geöffnet wurde. im dunklen kann man da vielleicht einen lichtblitz aus dem inneren der hülle leuchten sehen wie einen spalt bei nicht geschlossener gerätehülle/gerätefassung. das ist bei einem original werksneuen engerät nicht möglich. es kann sein daß an der integrierten kamera verletzungen/manipulationen sichtbar sind die man mit den fingern fühlen kann als hätte jemand mit einem pickel eine kameralinse zerschlagen wollen. 

keine falschen gedanken. ich bin geschädigte durch mir verkaufte androidgeräte die zu plagiaten mißbraucht wurden. vielleicht nur um überwachungstools/abhörtools in das gerääteinnere zu platzieren, keines dieser mir verkauften mobilen internetfähigen endgeräte war noch original: und das beim örtlichen einzelhandel gekauft. also zigfach unentschuldbar. bei einem tablet deutscher herkunft hat die androidabteilung des gerätherstellers mein tablet analysiert aufgrund meiner bitte. 12 manipulationen hat der gerätehersteller analysiert und in den hardreset-modus gelistet. ich habe mir alle system-manipulationen abgeschrieben. sogar der &quot;power on/off&quot; war manipuliert. ich konnte mein tablet nicht mal mehr booten. 

da ist es doch wesentlich besser daß gerät das noch gebootet werden kann auf werkseinstellungen zurückzusetzen anstatt vor angst gelähmt in den tag zu leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die zerschlagung des cyberkriminellen hacker-netzwerkes hive ist auch ein beweis dafür wie angstvoll unternehmen reagieren sobald eine drohnachricht eintrudelt. ich möchte das so formulieren: </p>
<p>jedes unternehmen hat doch täglich datensicherung auf externe datenträger durchzuführen. oder ist das nicht mehr gefordert? </p>
<p>das bedeutet wenn ein unternehmen täglich datensicherung auf externe datenträger durchführt dann sind alle daten &#8222;gerettet/gesichert&#8220;. also nicht angreifbar/nicht erpreßbar. </p>
<p>und wieso setzen diese geschädigten unternehmen und organisationen die eine tägliche datensicherung aktualisieren dann nicht deren/ihre computer oder andere in gebrauch/nutzung befindlichen internetfähigen engeräte sofort nach eingang einer erpressungsnachricht deren/ihre hardware/geräte auf &#8222;werkseintellungen&#8220; zurück? </p>
<p>danach kann der rechner/das internetfähige endgerät neu gebootet werden und dabei neue paßwörter eingerichtet werden. bei einer &#8222;auf werkseinstellung zurückgesetzte hardware/computer&#8220; sind alle vorherigen daten komplett gelöscht. allerdings würde ich empfehlen die zurückgesetzte hardware/computer einige stunden besser über nacht ausgeschaltet und auf nicht existent zu lassen. je nach vielfalt können viele daten bereinigt werden/müssen. </p>
<p>nach dem &#8222;neu einrichten der hardware&#8220; hat kein hacker mehr zugriff auf die geraubten erpreßten daten da alle daten beim zurücksetzen auf werkseinstellungen gelöscht werden: wie ein fdisk/regedit. wobei nicht mal sicher ist daß die daten wirklich in den besitz der hacker gelangt sind. eine phishing-erpressung. </p>
<p>andererseits kann das hacken eines unternehmens/einer organisation auch damit zusammen hängen daß vielleicht ein plagiat gekauft wurde. eine unerlaubt als plagiat veränderte hardware/software des geräteherstellers gefälscht ohne daß das beim kauf bemerkt werden kann. ein hinweis kann durchaus sein daß bei einem plagiat an der gerätehülle sichtbar sein kann daß das gerät/die hardware unerlaubt geöffnet wurde. im dunklen kann man da vielleicht einen lichtblitz aus dem inneren der hülle leuchten sehen wie einen spalt bei nicht geschlossener gerätehülle/gerätefassung. das ist bei einem original werksneuen engerät nicht möglich. es kann sein daß an der integrierten kamera verletzungen/manipulationen sichtbar sind die man mit den fingern fühlen kann als hätte jemand mit einem pickel eine kameralinse zerschlagen wollen. </p>
<p>keine falschen gedanken. ich bin geschädigte durch mir verkaufte androidgeräte die zu plagiaten mißbraucht wurden. vielleicht nur um überwachungstools/abhörtools in das gerääteinnere zu platzieren, keines dieser mir verkauften mobilen internetfähigen endgeräte war noch original: und das beim örtlichen einzelhandel gekauft. also zigfach unentschuldbar. bei einem tablet deutscher herkunft hat die androidabteilung des gerätherstellers mein tablet analysiert aufgrund meiner bitte. 12 manipulationen hat der gerätehersteller analysiert und in den hardreset-modus gelistet. ich habe mir alle system-manipulationen abgeschrieben. sogar der &#8222;power on/off&#8220; war manipuliert. ich konnte mein tablet nicht mal mehr booten. </p>
<p>da ist es doch wesentlich besser daß gerät das noch gebootet werden kann auf werkseinstellungen zurückzusetzen anstatt vor angst gelähmt in den tag zu leben.</p>
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