Seit rund drei Jahren sprießen Coupon-Anbieter im Internet wie Pilze aus dem Boden. Die Portale bieten Gewerbetreibenden die Möglichkeit, ihre Sach- oder Dienstleistungen einer breiten Käuferschaft anzubieten. Die Kunden lockt im besten Falle ein großer Rabatt. Die Kunden kaufen einen Gutschein über das Coupon-Portal und lösen ihn bei dem Gewerbetreibenden ein. Das Portal erhält eine Provision und der Händler den Erlös. Im Idealfall gewinnen daran alle, das Coupon-Portal den Umsatz, der Händler neue Kunden und deren Aufmerksamkeit und die Kunden eine Ersparnis auf den regulären Kaufpreis. Eines der größten Coupon-Portale im Internet ist Groupon, das im Jahr 2008 gegründet wurde. Es ist in 35 Ländern vertreten und hat nach eigenen Angaben rund 70 Millionen Nutzer. Im letzten Jahr beabsichtigte Google das damals rasant gewachsene Unternehmen zu übernehmen und bot insgesamt sechs Milliarden US-Dollar, weit mehr als das Unternehmen tatsächlich wert war. Doch Groupon lehnte ab und entschied sich damit, unabhängig zu bleiben. Seinen vorbereiteten Börsengang musste Groupon allerdings kürzlich verschieben, weil derzeit rote Zahlen geschrieben werden.
Google hat indes Anfang 2011 mit Google Offers eine eigene Coupon-Plattform aufgestellt, die allerdings nur in den USA agiert. Dazu hat Google nun den Coupon-Dienst DailyDeal gekauft. Der agiert in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und teilt sich dort mit Groupon die Marktführerschaft. DailyDeal wurde vor rund zwei Jahren in Berlin als Abbild des Dienstes Groupon gegründet, hat nach eigene Angaben monatlich 12 Millionen Nutzer und kann steigende Umsätze verzeichnen. Google bot für das Unternehmen nach Branchenangaben zwischen 150 und knapp 200 Millionen US-Dollar. Damit möchte Google seine Position auf dem Geschäftsfeld ausbauen.
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