Eigentlich für die bequeme Einrichtung einer Internet-Verbindung und Bezahlung von Internet-Inhalten gedacht, sind Einwahlprogramme (Dialer) inzwischen in Verruf gekommen. Die Programme werden auf dem Computer installiert und stellen eine neue DFÜ-Verbindung her. Über diese Verbindung wählt sich der Rechner dann in das Internet ein. Handelt es sich um einen kostenpflichtigen Dialer eines unseriösen Anbieters, geschieht das meistens von dem Nutzer unbemerkt und der erhält später eine satte Rechnung.
Zum Schutz der Verbraucher dürfen Einwahlprogramme seit August letzten Jahres für die Internet-Einwahl nur noch die Rufnummerngasse 0900-9 verwenden und müssen bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) registriert sein. Zwischen dem 15.08.2003 und Ende April 2004, also in den ersten acht Monaten der Registrierungspflicht, sind bei der Regulierungsbehörde Registrieranträge für etwa 3,5 Millionen Dialer eingegangen. Über 10 Prozent der registrierten Einwahlprogramme sind in der Abfrage auf der Internet-Seite der Regulierungsbehörde allerdings rot markiert aufgeführt.
Bisher wurden von der RegTP etwa 430.000 Dialer-Registrierungen zurückgenommen, weil die Programme nicht den Richtlinien entsprachen. Die Behörde stellte vor einigen Tagen eine Liste der schwarzen Schafe und ihrer Sanktionen in das Internet (News vom 13.05.2004). Die Gefahr einer unbemerkten und teuren Dialer-Einwahl ist bisher also nicht gebannt. Hilfe bei einem unbemerkt installiertem Dialer bieten die Tipps auf unserer Seite „Dialer – Was tun bei Befall?„.
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