MagentaZuhause-Tarife teurer – Telekom erhöht Grundgebühr für Neukunden

MagentaZuhause-Tarife teurer – Telekom erhöht Grundgebühr für Neukunden

Neukunden müssen bei Festnetz-Tarifen der Telekom jetzt tiefer in die Tasche greifen. Das Unternehmen hat die Grundgebühr der MagentaZuhause-Tarife XS bis L angehoben. Solange Bestandskunden ihren Tarif nicht wechseln, behalten sie ihre Konditionen weiterhin bei.

Was sind die neuen Preise für die MagentaZuhause-Tarife?

Die Grundgebühr der Tarife MagentaZuhause XS, S, M und L kostet monatlich drei Euro mehr als bisher. Einzig der größte Tarif MagentaZuhause XL mit bis zu 250 Megabit pro Sekunde, der ab dem 7. Monat 54,95 Euro kostet, ist von der aktuellen Preiserhöhung nicht betroffen. Neukunden, die ihren M-, L- oder XL-Tarif über das Internet buchen, erhalten momentan einen Online-Vorteil von 100 Euro. Wer einen Speedport der Telekom für ab 6,95 Euro monatlich mietet, erhält bei den Tarifen S, M, L und XL zudem eine Router-Gutschrift in Höhe von 70 Euro.

Die MagentaZuhause-Tarife und ihre neue Grundgebühr

Statt für 24,95 Euro pro Monat, gibt es den MagentaZuhause Start, der 16 Megabit pro Sekunde und 100 GB Inklusivvolumen monatlich bietet, jetzt für 27,95 Euro. Der XS-Tarif bietet ebenfalls 16 Mbit pro Sekunde und eine Internet-Flatrate. Eine Telefonie-Flatrate ist allerdings nicht enthalten und eine Minute kostet 2,9 Cent. Die Grundgebühr beträgt 32,94 Euro statt der bisherigen 29,94 Euro. Der XS-Tarif ist der einzige der MagentaZuhause-Angebote, der eine Vertragslaufzeit von nur 12 Monaten hat. Für MagentaZuhause S fällt eine Grundgebühr von 37,95 Euro statt der bisherigen 34,95 Euro an. Enthalten sind ebenfalls 16 Mbit pro Sekunde, eine Internet-Flatrate und eine Festnetz-Flatrate. 50 Megabit pro Sekunde, eine Internet – und Festnetz-Flatrate erhalten Neukunden mit dem M-Tarif für 42,95 Euro statt der bisherigen 39,95 Euro. Für MagentaZuhause L erhöht sich die Grundgebühr von 44,95 Euro auf 47,95 Euro. Der Tarif bringt 100 Megabit pro Sekunde sowie ebenfalls eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit sich. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei Magenta S, M und L jeweils 24 Monate. Allen gemeinsam ist zudem der einmalige Bereitstellungspreis bei Neuanschluss in Höhe von 69,95 Euro.

Die Tarife im Überblick:

Start:

  • 16 Mbit pro Sekunde
  • 100 GB
  • Preis: 27,95 Euro

XS:

  • 16 Mbit pro Sekunde
  • Internet-Flatrate
  • Telefonieren 2,9 Cent pro Minute
  • Mindestvertragslaufzeit: 12 Monate
  • Preis: 32,94 Euro

S:

  • 16 Mbit pro Sekunde
  • Internet-Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate
  • Router-Gutschrift: 70 Euro
  • Preis: 19,95 Euro monatlich

ab dem 7. Monat: 37,95 Euro

M:

  • 50 Mbit pro Sekunde
  • Internet-Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate
  • Router-Gutschrift: 70 Euro
  • Online-Vorteil 100 Euro
  • Preis: 19,95 Euro monatlich
    ab dem 7. Monat: 42,95 Euro

L:

  • 100 Mbit pro Sekunde
  • Internet-Flatrate
  • Festnetz-Flatrate
  • Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate
  • Router-Gutschrift: 70 Euro
  • Online-Vorteil: 100 Euro
  • Preis: 19,95 Euro
    ab dem 7. Monat: 47,94 Euro

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Versteckte Windows-Datenbank speichert Verlauf – so wird sie gelöscht

Versteckte Windows-Datenbank speichert Verlauf

So wird sie gelöscht

Das Löschen des Browserverlaufs reicht oft nicht aus. Windows führt zusätzlich eine versteckte Liste besuchter Webseiten im DNS-Cache. Mit wenigen Befehlen lässt sich die Datenbank anzeigen und vollständig leeren. […]

Achtung: Neue Phishing-Falle – selbst 2FA-Nutzer sind jetzt gefährdet

Achtung: Neue Phishing-Falle

Selbst 2FA-Nutzer sind jetzt gefährdet

Sicherheitsforscher warnen vor einer neuen Generation von Phishing-Angriffen. Kriminelle stehlen keine Passwörter mehr, sondern bringen User dazu, Zugriffe selbst zu autorisieren. Dadurch können sogar Konten mit Zwei-Faktoren-Authentifizierung kompromittiert werden. […]

WhatsApp-Status mit Hitler-Bild - OLG bestätigt Freispruch

WhatsApp-Status mit Hitler-Bild

OLG spricht Mann endgültig frei

Darf ein Hitler-Bild im WhatsApp-Status strafbar sein? Mit dieser Frage musste sich das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken beschäftigen. Die Richter kamen zu einem überraschenden Ergebnis und bestätigten einen Freispruch in allen Instanzen. […]