Smartphones – Huawei lockt mit Kampfpreisen für Honor

honor

Der chinesische IT-Konzern Huawei lockt Kunden mit Kampfpreisen. Die neue Modellserie Honor soll mit großer Leistung und kleinen Preisen vor allem junge Nutzer ansprechen und dabei der Konkurrenz ordentlich einheizen. Das Ziel sind zwei Millionen verkaufte Geräte im ersten Jahr allein in Europa. Allerdings setzt Huawei mit seiner neuen Marke dabei auf Vertriebswege abseits des stationären Handels oder von Vertragbundles. Der Fokus liegt unter anderem auf Absatz via Social-Media-Kanälen.

Honor-Smartphones: günstig und gut

Dass die Chinesen gute Produkte herstellen, haben sie in den letzten Jahren immer wieder gezeigt. Huawei wächst mehr und mehr zu einem starken Konkurrenten für Samsung, Apple und andere Smartphone-Hersteller heran. Mit der „Billigmarke„ Honor sollen nun vor allem junge Nutzer von den Smartphones der Chinesen überzeugt werden. Dazu zieht der Konzern mit Kampfpreisen in den Handel. Das Honor 6 kostet 299 Euro und das Honor 3C nur 139,90 Euro. Darin steckt aber jeweils eine vergleichsweise gute Technik.

Das Honor 6 basiert auf dem Huawei-Prozessor Kirin 920 mit acht Kernen. Es ist ferner ausgestattet mit 3 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Hauptspeicher, einen leistungsstarken Akku sowie aktueller LTE-Technik. Das Display misst satte 5 Zoll und bietet HD-Auflösung. Nicht zuletzt bestickt die Kamera zumindest auf dem Papier mit 13 Megapixeln. Das Smartphone läuft auf Android 4.4 und ist bereits erhältlich. Ein Leistungspaket, das preislich gegenüber Konkurrenzprodukten heraussticht.

Auch das „kleinere„ Honor 3C weiß zu überzeugen. Es läuft mit einem 1,3-GHz-Prozessor mit Quadcore-Technik, bietet 2 GB Arbeitsspeicher und unterstützt Dual-SIM. Das Display ist ebenfalls 5 Zoll groß und verfügt über eine Kamera mit 8 Megapixeln (Hauptkamera) bzw. 5 Megapixeln (Front). Das Gerät kommt in ca. zwei Wochen auf den Markt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis der beiden Honor-Smartphones ist beeindruckend. Huawei ist gewillt, die Marke Honor als günstige Alternative zu den eigenen Huawei-Smartphones zu platzieren und dabei die Zielgruppe zu überzeugen. Ob die angepeilten Absatzzahlen allein über die alternativen Vertriebswege erreicht werden können, bleibt dagegen abzuwarten.

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