Wie das Handy und ist auch der Computer mit Internetzugang für viele Deutsche bereits nahezu selbstverständlich. Kommunizieren, shoppen, spielen, die meisten Freizeitaktivitäten können auch über das Internet und somit bequem vom Schreibtisch aus erledigt werden. Doch den regelmäßigen Gang zum `Lottoladen´ wird das Internet zukünftig nicht mehr ersparen können. Die Glücksspiele in dem Internet sind nämlich seit dem 01. Januar dieses Jahres verboten.
Seit rund einem Jahr gilt der Glücksspielstaatsvertrag. Nachdem die Übergangsfrist von einem Jahr am 01. Januar 2009 verstrichen war, gilt nun in ganz Deutschland das in dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV Paragraf 4 Abs. 4) festgeschriebene Internet-Spielverbot. Noch bis zum 31. Dezember 2008 durften die Betreiber ihre Glücksspiele in dem Internet anbieten, seit dem Jahreswechsel jedoch nicht mehr. Auf bereits laufende Spiele aus dem letzten Jahr und daraus resultierende Gewinne wirkt sich das Verbot selbstverständlich nicht aus. Der Glücksspielstaatsvertrag soll die Glücksspielsucht verhindern und dem Jugend- und Spielerschutz dienen.
Das Landgericht Berlin hat die Meta Platforms Ireland Limited wegen Datenschutzverstößen bei Facebook teilweise verurteilt. Die Richter untersagten insbesondere das Hochladen von Kontaktdaten Nicht-Nutzender sowie die Erstellung personalisierter Werbeprofile ohne wirksame Einwilligung. […]
Samsung bringt mit der Galaxy-S26-Reihe drei neue Flaggschiffe auf den Markt. Während S26 und S26+ nur kleinere Änderungen bieten, überzeugt das S26 Ultra mit stärkerer Kamera, Datenschutzdisplay und Top-Hardware. Auch neue KI-Funktionen gehören zur Ausstattung. […]
Vom Megabyte-Zählen zur Dauer-Online-Gesellschaft: Der mobile Datenverbrauch in Deutschland steigt rasant – und zwingt Anbieter zum Umdenken. Neue Zahlen von Destatis zeigen, warum unbegrenzte Tarife längst mehr sind als ein Marketingversprechen. […]
Ein Urteil des Augsburger Amtsgerichts zeigt, dass der Handel mit Cannabis ohne Genehmigung auch weiterhin strafbar bleibt. Ein Online-Plattformbetreiber muss 450 000 Euro zurückzahlen. Auch nach der Teillegalisierung gelten strenge Regeln für Verkauf, Besitz und Anbau in Deutschland. […]
Mit dem Pixel 10a bringt Google ein leistungsstarkes Mittelklasse-Smartphone auf den Markt. Inklusive KI-Funktionen, einem hellen 6,3 Zoll Display, robustem Design und sieben Jahren Updates. Für 9a-Besitzer lohnt sich der Umstieg jedoch kaum. […]
Mit PromptSpy setzen Cyberkriminelle erstmals gezielt auf Google-Gemini, um Android-Smartphones zu übernehmen. Die KI analysiert Bildschirminhalte und liefert Anweisungen zum Umgehen von Schutzmechanismen. Das ist ein gefährlicher Schritt hin zu anpassungsfähiger Malware. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar