Mit einer zukunftsorientierten Idee machen die Entwickler der Software „semacode„ auf sich aufmerksam. Mit dieser Software ausgerüstete Kamera-Handys dienen als Lesegerät für Codes, in denen zum Beispiel verschlüsselte Internetadressen enthalten sind. Die zweidimensionalen, kleinen Grafiken können zum Beispiel auf Plakaten angebracht werden und damit der einfachen Verbreitung von URLs, eMailadressen oder anderen Informationen dienen.
Die Daten werden über die Linse des Handys eingelesen, von der Software entschlüsselt und können mit einem Tastendruck in dem Browser des Mobiltelefons gespeichert werden. Die Software arbeitet mit verschiedenen Modellen der Mobilfunktelefon-Hersteller Siemens und Nokia und kann von der „semacode„-Homepage heruntergeladen werden. Mit ihr hat der Nutzer ebenfalls die Möglichkeit, eigene Codes zu erstellen. Die Entwickler möchten mit „semacode„ eine kostengünstige Verbindung zwischen dem Internet und der realen Welt schaffen, ist in dem Internetauftritt zu lesen.
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