Mit einer zukunftsorientierten Idee machen die Entwickler der Software „semacode„ auf sich aufmerksam. Mit dieser Software ausgerüstete Kamera-Handys dienen als Lesegerät für Codes, in denen zum Beispiel verschlüsselte Internetadressen enthalten sind. Die zweidimensionalen, kleinen Grafiken können zum Beispiel auf Plakaten angebracht werden und damit der einfachen Verbreitung von URLs, eMailadressen oder anderen Informationen dienen.
Die Daten werden über die Linse des Handys eingelesen, von der Software entschlüsselt und können mit einem Tastendruck in dem Browser des Mobiltelefons gespeichert werden. Die Software arbeitet mit verschiedenen Modellen der Mobilfunktelefon-Hersteller Siemens und Nokia und kann von der „semacode„-Homepage heruntergeladen werden. Mit ihr hat der Nutzer ebenfalls die Möglichkeit, eigene Codes zu erstellen. Die Entwickler möchten mit „semacode„ eine kostengünstige Verbindung zwischen dem Internet und der realen Welt schaffen, ist in dem Internetauftritt zu lesen.
Das Landgericht Berlin hat die Meta Platforms Ireland Limited wegen Datenschutzverstößen bei Facebook teilweise verurteilt. Die Richter untersagten insbesondere das Hochladen von Kontaktdaten Nicht-Nutzender sowie die Erstellung personalisierter Werbeprofile ohne wirksame Einwilligung. […]
Samsung bringt mit der Galaxy-S26-Reihe drei neue Flaggschiffe auf den Markt. Während S26 und S26+ nur kleinere Änderungen bieten, überzeugt das S26 Ultra mit stärkerer Kamera, Datenschutzdisplay und Top-Hardware. Auch neue KI-Funktionen gehören zur Ausstattung. […]
Vom Megabyte-Zählen zur Dauer-Online-Gesellschaft: Der mobile Datenverbrauch in Deutschland steigt rasant – und zwingt Anbieter zum Umdenken. Neue Zahlen von Destatis zeigen, warum unbegrenzte Tarife längst mehr sind als ein Marketingversprechen. […]
Ein Urteil des Augsburger Amtsgerichts zeigt, dass der Handel mit Cannabis ohne Genehmigung auch weiterhin strafbar bleibt. Ein Online-Plattformbetreiber muss 450 000 Euro zurückzahlen. Auch nach der Teillegalisierung gelten strenge Regeln für Verkauf, Besitz und Anbau in Deutschland. […]
Mit dem Pixel 10a bringt Google ein leistungsstarkes Mittelklasse-Smartphone auf den Markt. Inklusive KI-Funktionen, einem hellen 6,3 Zoll Display, robustem Design und sieben Jahren Updates. Für 9a-Besitzer lohnt sich der Umstieg jedoch kaum. […]
Mit PromptSpy setzen Cyberkriminelle erstmals gezielt auf Google-Gemini, um Android-Smartphones zu übernehmen. Die KI analysiert Bildschirminhalte und liefert Anweisungen zum Umgehen von Schutzmechanismen. Das ist ein gefährlicher Schritt hin zu anpassungsfähiger Malware. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar