Mit den „alten„ xxl-Tarifen T-Net xxl sunday und T-ISDN sunday der Telekom können Kunden an Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen nicht nur kostenlos innerhalb des deutschen Festnetzes telefonieren. Über so genannte Ortseinwahlnummern können auch kostenlose Verbindungen mit dem Internet hergestellt werden. Doch diese Tarife stehen nur noch Bestandskunden zur Verfügung, die vor dem 01. Oktober 2003 bereits xxl-Kunde waren.
Als Alternative für Neukunden und Wechselwillige bietet T-Com die neuen xxl-Tarife T-Net xxl weekend und T-ISDN xxl weekend an, mit denen zwar nicht nur sonntags und an bundeseinheitlichen Feiertagen, sondern auch an Samstagen als Telekom Telefonflatrate deutschlandweit kostenlos im Festnetz telefoniert werden kann, das kostenlose surfen über Ortseinwahlnummern jedoch nicht mehr möglich ist. Verbindungen mit dem Internet werden den Kunden in Rechnung gestellt.
Lange Zeit war fraglich, ob T-Com bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) einen Antrag auf Verlängerung der „alten„ xxl-Tarife stellen würde. Schließlich war der Telekom die Nutzung von Ortseinwahlnummern für Online-Verbindungen ein Dorn im Auge und so nicht gedacht. Doch der Pressesprecher von T-Com Walter Genz teilte uns gestern mit, dass bereits ein Antrag auf Verlängerung der Tarife bei der Regulierungsbehörde eingereicht wurde. Über diesen Antrag wird in einigen Tagen entschieden werden. Fraglich ist, ob eine eventuelle Neugenehmigen mit Auflagen verbunden sein wird. Für die Bestandskunden, die bereits T-Net xxl sunday oder T-ISDN sunday nutzen, würde eine erneute Genehmigung der Regulierungsbehörde bedeuten, dass sie ein weiteres Jahr an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos im Internet surfen könnten.
Ab 2026 werden Steuerbescheide in Deutschland in der Regel nur noch digital bereitgestellt. Papier gibt es nur auf Wunsch. Was bedeutet das für Bürgerinnen, Bürger und Kanzleien? Hier erfährst du verständlich, was sich ändert – und wie du dich vorbereitest. […]
Die Telekom-Tochter congstar behauptete, ihr Online-Kundencenter werde 2025 abgeschaltet – und drängte damit Kunden zum App-Download. Doch das stimmte gar nicht. Ein Gerichtsurteil deckt nun auf, wie weit der vermeintliche App-Zwang wirklich ging. […]
Smartphones sind attraktive Ziele für Cyberangriffe. Bereits durch einfache Maßnahmen, kann das Risiko für Attacken reduziert werden. Hierzu zählen unter anderem das regelmäßige Neustarten oder deaktivierte Funkverbindungen. […]
Das Oberlandesgericht Bamberg hat in seinem Urteil entschieden, dass die Sperrung mehrerer Social-Media-Kanäle eines Influencers durch eine Plattformbetreiberin nicht ohne Weiteres zulässig ist. Insbesondere stellte das Gericht fest, dass die bloße Weiternutzung eines weiteren Kanals keine automatisierte Umgehung der Sperrmaßnahme darstellt. […]
United Internet bündelt seine Telekommunikationsaktivitäten und verkauft die Netztochter 1&1 Versatel konzernintern an die 1&1 AG. Für Endkunden bleiben die bekannten Marken wie 1&1, IONOS, GMX oder WEB.DE bestehen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produkte die Unternehmen anbieten und was der mögliche Verkauf der Domain-Handelsplattform Sedo bedeutet. […]
Eine Chrome-Schwachstelle wurde aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Google hat mittlerweile ein Notfall-Update bereitgestellt, das dringend installiert werden sollte. Chrome-Nutzer müssen ihren Browser neu starten, um das Update zu aktivieren. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar