Das Online-Netzwerk Facebook hatte im Dezember begonnen, eine neue Funktion freizuschalten. Zunächst in den USA, später in anderen Ländern und nun für die Nutzer in Deutschland wurde die automatische Gesichtserkennung aktiviert. Wird ein neues Foto hochgeladen, erkennt Facebook automatisch bereits in dem Netzwerk bekannte Personen und schlägt die Bilder zur entsprechenden Markierung bei den Facebook-Freunden vor. Mithilfe dieser Tags (Schlagwörter) soll die Nutzung des Bilder-Datenbestandes vereinfacht werden, erklärt Facebook. Bei den Datenschützern sorgt die automatische Gesichtserkennung für Bedenken. Auf dem weltweit größten sozialen Online-Netzwerk Facebook könnte sie dafür verantwortlich sein, dass Personen unerwünscht auf Fotos identifiziert werden, die von Dritten eingestellt wurden. Dass die neue Funktion ohne die Zustimmung der Nutzer automatisch aktiviert wurde, also nun auf Facebook voreingestellt ist, sorgt für weiteren Unmut.
Möchten die Nutzer die automatische Identifizierung ihrer Person auf neu hochgeladenen Fotos ausschalten, müssen sie dies in den benutzerdefinierten Einstellungen ihres Facebook-Kontos tun. In der Rubrik „Dinge, die andere Personen teilen„ unter dem Punkt „Freunden Fotos von mir vorschlagen„ können die Einstellungen bearbeitet werden. Bereits vorhandene Markierungen können nach dem Aufruf des Fotos mit der Option „Markierung entfernen„ gelöscht werden.
Samsung bringt mit der Galaxy-S26-Reihe drei neue Flaggschiffe auf den Markt. Während S26 und S26+ nur kleinere Änderungen bieten, überzeugt das S26 Ultra mit stärkerer Kamera, Datenschutzdisplay und Top-Hardware. Auch neue KI-Funktionen gehören zur Ausstattung. […]
Vom Megabyte-Zählen zur Dauer-Online-Gesellschaft: Der mobile Datenverbrauch in Deutschland steigt rasant – und zwingt Anbieter zum Umdenken. Neue Zahlen von Destatis zeigen, warum unbegrenzte Tarife längst mehr sind als ein Marketingversprechen. […]
Ein Urteil des Augsburger Amtsgerichts zeigt, dass der Handel mit Cannabis ohne Genehmigung auch weiterhin strafbar bleibt. Ein Online-Plattformbetreiber muss 450 000 Euro zurückzahlen. Auch nach der Teillegalisierung gelten strenge Regeln für Verkauf, Besitz und Anbau in Deutschland. […]
Mit dem Pixel 10a bringt Google ein leistungsstarkes Mittelklasse-Smartphone auf den Markt. Inklusive KI-Funktionen, einem hellen 6,3 Zoll Display, robustem Design und sieben Jahren Updates. Für 9a-Besitzer lohnt sich der Umstieg jedoch kaum. […]
Mit PromptSpy setzen Cyberkriminelle erstmals gezielt auf Google-Gemini, um Android-Smartphones zu übernehmen. Die KI analysiert Bildschirminhalte und liefert Anweisungen zum Umgehen von Schutzmechanismen. Das ist ein gefährlicher Schritt hin zu anpassungsfähiger Malware. […]
Das OLG München stärkt den Schutz vor Fake-Profilen und verpflichtet Plattformen zum Handeln. Gleichzeitig wirft der Fall ein Licht auf die Hasskultur im Netz. Es stellt sich die Frage nach neuer Männlichkeit, Empathie und weniger Hass in der Onlinewelt. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar