Das Prinzip des Gruppenrabatts ist einfach. Ein Unternehmen macht ein zeitlich befristetes Angebot, beispielsweise bietet ein Kosmetikstudio eine Maniküre an. Findet sich eine bestimmte Anzahl Interessenten, gewährt das Unternehmen einen Rabatt, den Gruppenrabatt. Der Käufer kann ein Schnäppchen machen und das Unternehmen gewinnt neue Kunden. Das Portal, über das das Angebot gemacht wurde, gewinnt ebenfalls. Es erhält eine Provision. Das vor rund vier Jahren gegründete Couponing-Portal Groupon ist eines der bekanntesten auf diesem Gebiet. Auch der rund ein Jahr später gegründete Konkurrent DailyDeal ist erfolgreich. Zahlreiche andere Portale kopierten das Geschäftsmodell. Der Online-Marktplatz eBay steigt nun ebenfalls in den Markt mit den Gruppenrabatten ein, der zwar immer noch wächst, aber schon seit einiger Zeit nicht mehr boomt.
eBay startete vor kurzem in einigen Regionen in den USA ein eigenes Schnäppchenangebot. Zusammen mit dem Startup-Unternehmen Signpost werden über das Portal Dienstleistungen, wie beispielsweise Yoga-Stunden, mit einem Gruppenrabatt angeboten. Ebay beabsichtigt, den neuen Dienst auszuweiten, sollte er erfolgreich sein. Für die Internetplattform ist der Bereich der Dienstleistungen nahezu Neuland. Bisher beschränkte es sich fast ausschließlich auf den Handel mit Waren.
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