Diverse Unternehmen haben oder planen mobile Bezahlsysteme und hoffen, dass die Kunden sie gut annehmen werden. Dienste wie Google Wallet und mpass setzen auf die NFC-Funktechnologie. Near Field Communication, kurz NFC, ermöglicht den Austausch von Daten auf kurze Distanz. Beispielsweise ein mit einem NFC-Chip ausgerüstetes Mobiltelefon könnte mit der Kasse eines Supermarktes kommunizieren. Der Kunde müsste lediglich sein Gerät in den Kassenbereich halten und die Zahlung bestätigen. Der Zahlbetrag würde per Lastschrift von seinem Konto abgebucht. Doch hierzulande mangelt es nicht nur an dem Interesse der Verbraucher für diese Möglichkeiten, auch passende Endgeräte sind rar. Sticker, die als NFC-Funkchip auf das Mobiltelefon geklebt werden können, sollen Abhilfe schaffen. (telespiegel-News vom 16.08.2011) Der Mobilfunknetzbetreiber o2, eines der drei deutschen Mobilfunkunternehmen, die den Dienst mpass entwickelten, plant die Verbreitung und Nutzung des Dienstes mpass voran zu treiben.
Man sei mit vielen Einzelhändlern im Gespräch, erklärte einem Bericht des Handelsblattes zufolge der Geschäftsführer von o2 Telefónica Deutschland, Michiel van Eldik. Zum Ende diesen Jahres können die Verbraucher erstmals mit ihrem Handy per mpass auch im Einzelhandel bezahlen, versprach er. Die passenden Endgeräte werde man bald anbieten. Mit einem NFC-Chip ausgerüstete SIM-Karten sollen das kontaktlose Bezahlen ebenfalls ermöglichen. Auch bereits erwähnter Sticker könnte das Problem der mangelnden Hardware lösen. Die Kreditkartenfirma Mastercard kündigten im Gegenzug an, demnächst zusammen mit E-Plus und der Targobank eine ähnliche Lösung anbieten zu wollen.
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