USB (Universal Serial Bus) ist ein System, durch das damit ausgerüstete Geräte miteinander verbunden werden können und das sie auch mit Strom versorgen kann. USB 1.0 wurde von Intel entwickelt und im Jahr 1996 eingeführt. Erste Geräte mit dem schnelleren Standard USB 2.0 gab es ab 2002. Im Jahr 2008 wurde die nächste Generation USB 3.0 angekündigt und 2011 eingeführt. Mit USB 3.1 ist im SuperSpeed-Modus eine Bitrate von 5 Gbit/s und eine Versorgung mit mindestens 150 mA Strom möglich.
Die USB 3.0 Promoter Group ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, der die Spezifikation USB 3.1 entwickelte. Zu der Gruppe gehören die Hewlett-Packard Company, Intel Corporation, Microsoft, Renesas Electronics, ST-Ericsson und Texas Instruments. Bei der Consumer Electronics Show kündigte sie eine Weiterentwicklung dieses Standards an. Mit ihm soll ein doppelt so hoher Datendurchsatz, nämlich 10 Gbit/s möglich sein. Der Standard wird abwärtskompatibel sein, sodass damit auch vorhandene USB 3.0- und USB 2.0-Geräte genutzt werden können. Die Entwicklung des neuen 10Gbps SuperSpeed USB soll Mitte dieses Jahres abgeschlossen sein.
Update 18.04.2014
Der Chiphersteller Intel hat auf einer Entwicklertagung einen neuen Prototyp vorgestellt. Dieser neue Stecker soll vor allem in Mobilfunkgeräte und Tablets integriert werden. Der technische Name des Anschlusses: USB 3.1 Typ C.
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