Stellen Sie sich vor, sie nutzen einen günstigen Anbieter für alle Telefongespräche. Wenn Sie vom Handy, aus dem Ausland, von einer Telefonzelle oder dem Festnetzanschluss eines Freundes telefonieren, immer wird das Gespräch von Ihrem Guthabenkonto bei dem Anbieter bezahlt. Und die Telefonate sind oft billiger als mit einem Festnetz– oder Mobilfunktarif.
Die bluerate-Callingkarte ist ein gutes Beispiel für einfaches und bargeldloses Telefonieren. Das erwähnte Guthabenkonto wird mit dem Erwerb einer Calling-Karte eröffnet. Der Kunde erhält seine PIN und kann von nun an jeden Telefonanschluss auf Kosten seiner bluerate-Callingkarte benutzen. Dieses Callthrough Verfahren ist nicht nur praktisch, sondern meistens auch günstig. Vor allem für Mobilfunkkunden mit Prepaidkarten aber auch für Gespräche in dem Festnetz und dem Ausland lohnt sich die Nutzung einer Calling-Karte. Für Verbindungen aus Telefonzellen ist kein Kleingeld mehr nötig und auf Reisen ist es ebenfalls vorteilhaft, sie immer dabei zu haben.
Vor Pannen ist jedoch auch ein Unternehmen wie bluerate nicht gefeit. Vor einigen Tagen stürzte der Hauptserver des Unternehmens ab und sorgte für Verwirrung unter den bluerate-Nutzern (News vom 25.08.2004). Die bluerate-Webseite und der Mailserver waren nicht erreichbar. Die Kunden konnten wie gewohnt telefonieren, aber weder ihren Kontostand abfragen noch Guthaben aufladen. Das Unternehmen arbeitete mit Hochdruck an der Beseitigung des Problems und stellte den Zugang zu dem Kundenbereich heute Nachmittag wieder her. Die bluecom internet GmbH entschuldigte sich bei ihren Kunden und erklärte, seit gestern sei auch die Autoloadfunktion wieder verfügbar.
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