Der seit dem 01. Mai geltende Aufschlag von rund 0,2 Cent für Gespräche in die Netze der Stadtnetzbetreibern muss in Deutschland (Telespiegel-News vom 02.05.2005) nach Ansicht der EU-Kommission vorab behördlich geregelt werden. Aus diesem Grund hat die EU-Behörde heute die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) aufgefordert, diese Entscheidung aufzuheben. Die EU fordert von der Regulierungsbehörde, nicht nur die Preise der Deutschen Telekom, sondern auch die ihrer Wettbewerber mit in die Regulierung aufzunehmen.
Weitervermittlung gegen Entgelt
In dem Fall geht es um die Gebühren, die der Anbieter eines Festanschlusses dafür berechnet, dass dieser Telefongespräche aus dem Netz eines Konkurrenten an seinen eigenen Kunden weitervermittelt. Diese sogenannten Terminierungsentgelte werden direkt unter den Telefongesellschaften abgerechnet. Die EU-Kommission sei nicht davon überzeugt, dass es bei den Telekom-Konkurrenten einen funktionierenden Wettbewerb gebe, sagt Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes. Zwar liege der Marktanteil bei den Anschlüssen der Konkurrenten der Telekom im Festnetz nur bei knapp 10 Prozent. Innerhalb der eigenen Netzes der Anbieter habe aber jeder ein Monopol und fällt damit unter die Aufsicht der Regulierungsbehörde.
Die Polizei warnt vor einer neuen WhatsApp-Betrugsmasche. Kriminelle übernehmen Konten über gefälschte Links und kontaktieren anschließend Freunde und Familie, um Geld zu erbeuten. Mit wenigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. […]
Auch im Urlaub klingelt bei vielen Arbeitnehmern das Smartphone oder Diensthandy. Eine Bitkom-Umfrage zeigt auf, was die Gründe für die ständige Erreichbarkeit sind und welche Kommunikationswege hierbei dominieren. […]
Mit dem Galaxy Z Fold 8, dem Fold 8 Ultra und dem Galaxy Z Flip 8 stellt Samsung seine neue Foldable-Generation vor. Im Fokus stehen leichtere Gehäuse, leistungsstarke Hardware, verbesserte Kameras und zahlreiche neue Funktionen. […]
Künftig können WhatsApp-Nutzer statt ihrer Telefonnummer einen Benutzernamen verwenden. Die Neuerung schützt die Privatsphäre, birgt aber auch neue Risiken. Andere Messenger wie Signal, Telegram und Co. bieten die Funktion bereits an. […]
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Bestätigungsseite einer Online-Kündigung ausschließlich der Kündigung dienen darf. Zusätzliche Angebote wie Vertragsunterbrechungen oder Werbehinweise verstoßen gegen § 312k BGB und sind unzulässig. […]
Gemeinsam mit US-Ermittlern hat das BKA die weltweit aktive Phishing-Plattform „Kratos“ zerschlagen. Mehr als 200 Server wurden abgeschaltet, der mutmaßliche Administrator in Indonesien festgenommen und Hunderttausende potenzielle Opfer geschützt. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar