Das Freedom Mini Keyboard von Hama – Die kleine Extra-Tastatur für das Handy

Hama Freedom Mini Keybord

Das Handy ist nicht alleine zum telefonieren da. Viele Anwendungen ermöglichen die kleinen Geräte, die nicht mehr viel mit Sprache zu tun haben. Die Eingabe von Texten gestaltet sich jedoch relativ umständlich, muss doch für jeden Buchstaben eine Nummerntaste ein- oder mehrmals gedrückt werden. Wer es einfacher mag, besorgt sich eine zusätzliche Tastatur, zum Beispiel so eine, wie sie jetzt von dem bayrischen Unternehmen Hama vertrieben wird. Die eignet sich als Eingabegerät zum Anschluss an Handys, Smartphones, PDAs und natürlich auch PCs mit Windows-Betriebsystem und ist dabei fast so klein wie eine Scheckkarte, also sinnvoll für den mobilen Einsatz.

Das Freedom Mini Keyboard hat Kantenmaße von nur 10 cm mal 6 cm. Jedoch ist es mit einer Dicke von 1,5 cm in der Relation nicht eben flach. Es verfügt über 39 beleuchtete Tasten, auch einem Steuerkreuz für Spielerfreuden, die Umlaute (ä, ö, ü) fehlen darauf jedoch gänzlich. Anhänger des klassischen Schreibmaschinenschreibens werden zur Zeit noch nicht auf ihre Kosten kommen, denn momentan ist die etwa 100,- € teure Tastatur nur mit einer zwar in den USA aber nicht in Deutschland üblichen QWERTY-Tastenanordnung zu bekommen. Als QWERTZ-Tastatur wird das Freedom Mini Keyboard voraussichtlich erst ab März erhältlich sein.

Der britische Hersteller dieses kleinen Eingabegeräts, das Unternehmen freedom, stattete das Freedom Mini Keyboard mit einer Bluetooth-HID-Schnittstelle aus. Deshalb kann es völlig ohne zusätzliche Kabel mit Bluetooth-HID unterstützten Handys und anderen Geräten kommunizieren und zwar auf einer Entfernung von maximal 10 Metern. Die Treibersoftware wird mitgeliefert, kann aber auch nachträglich als Download herunter geladen werden. Mit dem nötigen Strom wird die Tastatur über zwei handelsübliche Batterien versorgt. Die sollen laut Hama für etwa 1000 Stunden Stand-by-Betrieb und 120 Stunden, der Hersteller spricht jedoch von nur 90 Stunden, Dauerbetrieb ausreichen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Digitale Steuerbescheide ab 2026 – Papier nur auf Wunsch

Digitale Steuerbescheide ab 2026

Papier nur auf Wunsch

Ab 2026 werden Steuerbescheide in Deutschland in der Regel nur noch digital bereitgestellt. Papier gibt es nur auf Wunsch. Was bedeutet das für Bürgerinnen, Bürger und Kanzleien? Hier erfährst du verständlich, was sich ändert – und wie du dich vorbereitest. […]

Scheinbarer App-Zwang – congstar wegen Irreführung verurteilt

Scheinbarer App-Zwang 

 congstar wegen Irreführung verurteilt

Die Telekom-Tochter congstar behauptete, ihr Online-Kundencenter werde 2025 abgeschaltet – und drängte damit Kunden zum App-Download. Doch das stimmte gar nicht. Ein Gerichtsurteil deckt nun auf, wie weit der vermeintliche App-Zwang wirklich ging. […]

Urteil – Sperrung von Social-Media-Kanälen eines Influencers

Urteil 

 Sperrung von Social-Media-Kanälen eines Influencers

Das Oberlandesgericht Bamberg hat in seinem Urteil entschieden, dass die Sperrung mehrerer Social-Media-Kanäle eines Influencers durch eine Plattformbetreiberin nicht ohne Weiteres zulässig ist. Insbesondere stellte das Gericht fest, dass die bloße Weiternutzung eines weiteren Kanals keine automatisierte Umgehung der Sperrmaßnahme darstellt. […]

United Internet & 1&1 - Marken, Produkte und Hintergründe zum Versatel-Verkauf

United Internet & 1&1

Marken, Produkte und Hintergründe zum Versatel-Verkauf

United Internet bündelt seine Telekommunikationsaktivitäten und verkauft die Netztochter 1&1 Versatel konzernintern an die 1&1 AG. Für Endkunden bleiben die bekannten Marken wie 1&1, IONOS, GMX oder WEB.DE bestehen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produkte die Unternehmen anbieten und was der mögliche Verkauf der Domain-Handelsplattform Sedo bedeutet. […]

Kritische Chrome-Lücke – Google veröffentlicht Notfall-Update

Kritische Chrome-Lücke

Google veröffentlicht Notfall-Update

Eine Chrome-Schwachstelle wurde aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Google hat mittlerweile ein Notfall-Update bereitgestellt, das dringend installiert werden sollte. Chrome-Nutzer müssen ihren Browser neu starten, um das Update zu aktivieren. […]