Das Mobiltelefon ist zum ständigen Begleiter geworden und die Preise der Handy-Nutzung sind so günstig wie nie. Dank Handy-Flatrate, SMS-Flat und UMTS-Flatrate für das mobile Internet nutzen viele Verbraucher ihr Handy nahezu ausschließlich und benötigen deshalb keinen Festnetz-Telefonanschluss mehr. Einzig für ihre Anrufer ergibt sich noch ein Nachteil. Sie zahlen von einem Festnetzanschluss den oftmals hohen Preis für ein Telefonat in die deutschen Mobilfunknetze.
Deshalb ist der Wunsch dieser Mobilfunkkunden nach der sogenannten Homezone verständlich. Der Mobilfunk-Netzbetreiber und -Anbieter o2 hatte sie erst kürzlich im Rahmen seiner Produktumstellung abgeschafft. Ab dem 11. Mai 2010 kann sie in veränderter, stark abgespeckter Form jedoch wieder zu der Quasi-Flatrate o2 o, dem Tarif mit dem Kosten-Airbag, hinzugebucht werden.
Dann erhalten o2 o-Kunden für einmalig 15,- € und monatlich 5,- € zusätzlich eine Festnetznummer für ihren Mobilfunkanschluss. In einem Radius von zwei Kilometern um die zuvor von ihnen definierte Adresse sind die Kunden damit zum Festnetzpreis erreichbar. Anrufer aus dem deutschen Festnetz zahlen so nur die Kosten für einen Anruf innerhalb des deutschen Festnetzes statt die Gebühren für ein Telefonat in das o2-Mobilfunknetz. Im Gegensatz zu dem ehemaligen Homezone-Angebot von o2 profitieren aber nur die Anrufer, nicht der Nutzer selbst von den festnetzgünstigen Preisen. Die Festnetz-Rufnummer kann über die o2-Kundenhotline aktiviert werden und ist monatlich kündbar.
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