Durch die Rufnummer kann ein bestimmter Teilnehmer in dem Telefonnetz angewählt werden. Bei einer Telefonnummer in dem selben Ortsnetz ist das ohne Vorwahl möglich. Ob eine Rufnummer in dem selbem Mobilfunknetz oder einem Fremdnetz registriert ist, ist für Nutzer einer netzinternen Telefon-Flatrate wichtig, weil für Telefonate in ein anderes Telefonnetz eventuell höhere Kosten anfallen. Per Rufnummernportierung kann eine Rufnummer zu einem anderen Anbieter gewechselt werden.

Warnung – Betrug mit Spoofing per falscher Call-ID

Warnung – Betrug mit Spoofing per falscher Call-ID

Immer häufiger nutzen derzeit Betrüger Spoofing mit einer falschen Call-ID, um ahnungslose Opfer zu kontaktieren. Sie geben sich als Polizist aus, täuschen zugleich die Rufnummer der Polizei vor und erfragen auf diesem Weg sensible Daten wie Kontonummern, Geldverstecke oder Passwörter. Angerufene sollten sofort Anzeige erstatten. […]

Rufnummernvergabe – SMS von einer Toten

Rufnummernvergabe – SMS von einer Toten

Eine SMS von einer Toten oder ein fremdes Bild in der Freundesliste bei WhatsApp das klingt unheimlich, hat aber einen ganz nüchternen Grund. Die Mobilfunkunternehmen teilen Rufnummern nach einer Wartezeit neu zu. Diese Wartezeit beträgt je nach Anbieter zwischen 30 Tagen und einem Jahr. […]

Urteil - Sofortige Rufnummernabschaltung bei Werbeversand

Urteil – Pinganruf kann Betrug und deshalb strafbar sein

Ein Unternehmen versendete unerwünschte Werbefaxe. Daraufhin wurden seine beiden geschäftlichen Rufnummern von der Bundesnetzagentur mit sofortiger Wirkung abgeschaltet. Die Bundesnetzagentur hätte das Unternehmen zunächst rügen müssen und die Rufnummern nicht sofort abschalten dürfen, urteilten die Richter des Oberverwaltungsgericht Münster. […]

Urteil - Täuschung durch Lockanrufe kann strafbar sein

Urteil – Täuschung durch Lockanrufe kann strafbar sein

Im Dezember 2006 wurden hunderttausende Telefonkunden mit einem Lockanruf dazu animiert, die verschleiert dargestellte 0137-Rufnummer zurück zu rufen. Der Initiator dieser Lockanrufe wurde angeklagt. Er habe seine Opfer getäuscht und beabsichtigt, sich mit den sogenannten Ping-Anrufen einen Vermögensvorteil zu verschaffen, urteilte das Gericht. […]

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