easybell Fax2Mail – Fax-Empfang per Email über eigene Ortsnetznummer

easybell

Insbesondere für Menschen, die selten ein Fax bekommen, lohnt sich die Anschaffung eines Faxgerätes nicht. Mancher hat sich sogar für die Abschaffung des Geräts entschieden, weil es zu viel Platz wegnahm, zu oft Werbefaxe das Papier aufbrauchten oder andere Folgekosten unverhältnismäßig hoch waren. Aber auch für alle anderen lohnt sich ein Blick auf das Angebot des Unternehmens easybell, dessen Idee nicht neu, aber vielversprechend ist.

Mit easybell Fax2Mail erhalten Kunden eine herkömmliche Rufnummer aus dem Ortsnetz des eigenen Wohnorts. Auch bisherige Rufnummern können zu dem Anbieter portiert werden (LNP). An diese persönliche Faxnummer können sich die Kunden Faxe schicken lassen. Für den Versender ist kein Unterschied zu dem Versand an ein Faxgerät erkennbar. Das eingehende Fax wird aber in eine Datei umgewandelt und als Anhang per Email an die Emailadresse des Kunden geleitet.

Der Empfänger kann die Fax-Datei bequemen verwalten, archivieren und bei Bedarf ausdrucken. (Ein rechtssicheres Fax wird so jedoch nicht zugestellt.) Er benötigt dafür kein Faxgerät mehr, lediglich eine Anmeldung bei easybell und eine Emailadresse. Der Dienst Fax2Mail von easybell ist in dem ersten Jahr, das zudem die Mindestvertragslaufzeit ist, komplett kostenfrei. Wird der Dienst nicht vorher gekündigt, fallen dafür dann 79 Cent pro Monat an. Weitere Kosten entstehen für Fax2Mail nicht.
Weitere Informationen
Kostenlose Emailadresse

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


16 − neun =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Brexit-Falle – Zusatzkosten beim Einkauf in britischen Onlineshops

Brexit-Falle

Zusatzkosten beim Einkauf in britischen Onlineshops

Aktuell häufen sich die Beschwerden von Verbrauchern, die Ware in britischen Onlineshops bestellt haben. Häufig fallen hohe Zusatzkosten an, da das Land nicht mehr zum EU-Binnenmarkt gehört. Die Händler informieren die Kunden meist jedoch nicht ausreichend über die zusätzlichen Kosten. […]

Zyklus-Apps – Intime Daten häufig ungefragt an Dritte weitergegeben

Zyklus-Apps

Intime Daten häufig ungefragt an Dritte weitergegeben

Millionen Frauen weltweit geben regelmäßig hochsensible Daten in Zyklus-Apps ein. Diese Daten werden jedoch nicht ausreichend geschützt und häufig ungefragt an Dritte weitergegeben. Dies zeigt eine Analyse von Forschern der Newcastle University und der Umeå University. […]

Fake Pop-Up-Fenster – BNetzA schaltet Rufnummern konsequent ab

Fake Pop-Up-Fenster

BNetzA schaltet Rufnummern konsequent ab

Die Bundesnetzagentur warnt vor falschen Pop-Up-Fenster-Fehlermeldungen und schaltet weiterhin konsequent Rufnummern ab, die dort für vermeintliche Hilfe angegeben werden. Hinter den Fake Pop-Ups stecken Betrüger, die Verbraucher zu einem teuren Reparaturauftrag drängen wollen. […]