Eigentlich hätte man meinen können, dass die Anzahl der versendeten SMS durch die zunehmende Verbreitung der Smartphones sinkt. Denn diese neuen Mobiltelefone ermöglichen, Zusatzprogramme (Apps) zu installieren, über die Messaging-Dienste und Chatprogramme genutzt werden können. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die höchstens 160 Zeichen langen Kurznachrichten, die es seit bald 20 Jahren gibt, sind so beliebt wie nie zuvor. Der Grund liegt in den vermehrten Angeboten für SMS-Flatrates und den Handytarifen mit kostenlosem netzinternen SMS-Versand, teilt der Branchenverband Bitkom mit. In Deutschland wurden im letzten Jahr 41,3 Milliarden SMS verschickt. Das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Durchschnittlich sind das nach Berechnungen des Verbandes jährlich etwa 700 Stück pro Handynutzer oder anders gesagt, 1.300 SMS pro Sekunde beziehungsweise 78.000 SMS pro Minute. Für dieses Jahr wird mit einer weiteren Steigerung der Menge versendeter Kurznachrichten gerechnet.
Die Vertragslaufzeit darf bei Glasfaseranschlüssen nicht erst ab Freigabe des Anschlusses beginnen. Denn der Ausbau dauert teilweise bis zu einem Jahr. Mit diesem Urteil werden die Verbraucherrechte gestärkt, da Verbraucher nicht länger als zwei Jahre an einen Anbieter gebunden sein dürfen. […]
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Digitale Marktplätze bieten Gamern neue Möglichkeiten, ihre Spielerfahrungen zu erweitern. Diese Plattformen ermöglichen den Kauf und Verkauf von Spielkonten und virtuellen Gütern. Trotz der Vorteile gibt es auch Risiken, die beachtet werden sollten. […]
Keine neuen Modelle, aber volle Unterstützung: Asus zieht sich 2026 überraschend aus dem Smartphone-Neugeschäft zurück – und setzt stattdessen auf Service, Stabilität und strategische Fokussierung. […]
Der diesjährige 39C3 zeigte speziell, wie kritisch Europas digitale Abhängigkeit ist. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass digitale Selbstbestimmung, Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit neu gedacht werden müssen. Dafür wurden konkrete Auswege aufgezeigt. […]
Jugendliche nutzen Social Media kritischer und erkennen die Risiken. Daher wenden sich viele bewusst ab. Einzelne Plattformen wie Instagram oder YouTube sind dennoch weiterhin für junge Menschen von hoher Bedeutung. Das zeigt die aktuelle „Jugend-Digitalstudie 2025“ der Postbank. […]
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