Sicherheit im Internet – Viele Internetnutzer verwenden veraltete Browser

Webspione

Ein Webbrowser dient dem durchschnittlichen Nutzer insbesondere der Darstellung von Internetseiten. Welcher genutzt wird, Internet Explorer, Firefox, Chrome oder ein anderer, ist dabei relativ unerheblich. Der Browser ist ein Zugang zu den Webseiten, aber andererseits auch zu dem Computer des Nutzers. Denn die meisten Cyberangriffe kommen aus dem Internet und nutzen Schwachstellen der Browser aus. Deshalb sollten Internetbrowser immer auf dem neusten Stand sein. Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben analysiert, wie ihre Millionen Kunden weltweit ihre Browser nutzen. Dabei stellten sie fest, dass zwar die meisten Nutzer die aktuelle Version ihres Browser verwenden. Ein nicht unerheblicher Teil, nämlich 23 Prozent der Kapersky-Kunden, nutzt veraltete Versionen mit Lücken in der Internetsicherheit. Die Vorgängerversion verwenden 14,5 Prozent der Nutzer, 8,5 Prozent sogar noch ältere Versionen.

Es dauerte bei den meisten Anwendern einen Monat, bis sie nach einem Update die aktuelle Version ihres Browsers aufspielen. In dieser Zeit besteht jedoch ein großes Risiko, dass bekannte Sicherheitslücken von Cyberkriminellen ausgenutzt werden. Der Webbrowser sollte, zur Sicherheit des eigenen und der angeschlossenen Computer im Netzwerk, stets aktuell gehalten und zusätzlich ein aktuelles Antivirus-Schutzprogramm installiert sein.

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Cyberkriminalität und Computerschädlinge

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