Als die Mobilfunknetzbetreiber im Jahr 2002 die MMS einführten, hofften sie auf die rege Nutzung durch ihre Kunden. MMS sollte als Erweiterung der SMS dem Versand von multimedialen Inhalten, wie Bildern, Musik und Videos, dienen. Eine MMS mit einer Dateigröße von höchstens 300 MB kostet 39 Cent pro Stück. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die MMS nicht so erfolgreich wie die SMS war. Derzeit dient sie allerdings Virenversendern als Lockmittel.
Angeblich stammen die Emails, die massenhaft verschickt werden, von dem Vodafone-Gateway. Sie informieren über den Empfang einer vermeintlichen MMS-Nachricht. „You have received a new message" lautet der Betreff und der englischsprachige Text erklärt, der Empfänger habe von der angegebenen Rufnummer eine Bildnachricht erhalten, die der Email angehängt sei. Bei dem Anhang handelt es sich um Vodafone_MMS.zip. Ein ZIP-Archiv, das die ausführbare Datei Vodafone_MMS.jpg.exe enthält. Dies ist eine Schadsoftware, die sich bei ihrer Ausführung auf dem Computer installiert. Der Schädling wird derzeit noch nicht von allen Antivirenprogrammen erkannt. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten.
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