Der Sommer naht und mit ihm kommt die Urlaubszeit. Viele Urlauber planen ihre Reise sorgsam und nutzen vermehrt auch die zahlreichen Portale in dem Internet. Bei der Auswahl des Hotels an dem Urlaubsort sollten Verbraucher jedoch nicht die Hotelbewertungen in den Bewertungsportalen als alleinigen Maßstab für die Qualität einer Unterkunft nehmen, warnen Experten. Sie schätzen, dass rund ein Drittel der Bewertungen „Fakes„ sind, also nicht von unabhängigen Nutzern geschrieben wurden. In einer Studie der der Fachhochschule Worms, für die über 300 Hoteliers in Deutschland befragt wurden, stellte sich heraus, dass etwa die Hälfte der Befragten bereits Erfahrungen mit gefälschten Hotelbewertungen haben. Sie vermuten, dass konkurrierende Hotelbetreiber für diese Einträge verantwortlich sind. Jedoch seien diese Bewertungen ein wichtiger Faktor für die Entscheidung der Kunden. Die Verbraucher halten eher die Einträge der anderen Urlauber als die Angaben der Hotelbetreiber für glaubwürdig.
Zwar würden einige der gefälschten Bewertungen wieder aus den Portalen entfernt oder der gefakte Eintrag von vornherein verhindert, etwa indem von dem Nutzer ein Aufenthaltsnachweis des Hotels verlangt wird. Diese Vorsichtsmaßnahmen greifen aber nicht immer. „Es gibt keine absolute Fälschungssicherheit„, sagt Prof. Roland Conrady von der Fachhochschule Worms. Urlauber sollen deshalb nicht allzu viel auf die Hotelbewertungen in dem Internet geben.
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