Nicht nur das neue iPhone 5, auch einige Geräte anderer Hersteller unterstützen die schnelle mobile Datenübertragung per LTE. Doch obwohl nun immer mehr LTE-fähige Geräte in Deutschland verfügbar sind, können Kunden diese Funktionalität vielerorts nicht nutzen. Die LTE-Landkarte weist noch große weiße Flecken auf. Doch das liegt nicht allein an mangelndem Interesse der Kunden oder gar der Mobilfunknetzbetreiber an der neuen Technik. Der LTE-Netzausbau komme auch deshalb nicht schneller voran, weil die Bundesnetzagentur die Anträge zu langsam bearbeite, kritisieren die Telekommunikationsunternehmen. Tausende LTE-Basisstationen, die bereits installiert seien, können deshalb nicht in Betrieb genommen werden. Die Netzbetreiber warten derzeit darauf, dass die Behörde diese neuen Richtfunkstrecken genehmigen. Es lägen 10.000 Anträge unbearbeitet Anträge vor, davon alleine 4.700 von Vodafone, sagte Jürgen Grützner vom VATM dem „Spiegel„. Im Jahr 2013 müssten vermutlich sogar 30.000 Anträge bearbeitet werden.
Doch die Bundesnetzagentur führe die Breitbandstrategie der Bundesregierung „ad absurdum„. Anträge würden in der Behörde 22 Wochen nicht bearbeitet, obwohl es eine gesetzliche Frist von 6 Wochen gäbe, beklagte sich Grützner. Die Lage sei weiter angespannt sagte auch Thomas Ellerbeck, Mitglied der Geschäftsleitung von Vodafone und VATM-Vizepräsident. Im August hatte die Bundesnetzagentur bereits Verzögerungen bei der Bearbeitung eingeräumt und die Behörde hatte angekündigt, mehr Personal mit der Aufgabe zu beschäftigen.
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