Telefonieren können Verbraucher in Deutschland inzwischen auf vielfältige Weise. Neben dem herkömmlichen Festnetztelefon stehen ihnen beispielsweise Mobilfunkgeräte und Telefonate über das Internet, das sogenannte VoIP, zur Verfügung. Klassisch per an den Computer angeschlossenes Headset, über den Router am DSL-Anschluss oder per App mit dem Smartphone können Gespräche geführt werden. Häufig ist es gleichzeitig möglich, auch ein Videosignal zu übertragen. Die Gesprächspartner können sich während ihres Telefonats also nicht nur hören, sondern ebenfalls sehen.
Im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom hat die Forsa im Mai dieses Jahres deutsche Internetnutzer befragt. Während bei einer ähnlichen Umfrage vor rund zwei Jahren hochgerechnet lediglich 7 Millionen Bundesbürger eine Videotelefonie verwendeten, waren es in diesem Jahr bereits 17 Millionen. Anders ausgedrückt, es telefonieren inzwischen etwa 24 Prozent der deutschen Bundesbürger über 14 Jahren per Videotelefonie und nutzen dafür Dienste wie die von Skype, Facebook, Google, Apple und Co. Dabei handelt es sich insbesondere um jüngere und um gebildetere Internetnutzer. Noch werden die Videotelefonie-Angebot überwiegend für private Zwecke genutzt. Dass die Videotelefonie künftig auch im beruflichen Umfeld mehr an Bedeutung gewinnen wird, ist zu erwarten.
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