Ist an einem Standort kein DSL und kein Kabel Internet verfügbar und können auch die Mobilfunknetzbetreiber keine schnelle Internetverbindung anbieten (mobiles Internet), dann ist DSL per Satellit eine Alternative. Über einen Satelliten können mit hoher Geschwindigkeiten Daten übertragen werden. Je nach Technik benötigt der Nutzer nur noch eine Satellitenschüssel mit passender Hardware, die einfach bei dem Anbieter mitbestellt wird. DSL per Satellit ist bundesweit flächendeckend verfügbar.
Die Berliner skyDSL Deutschland GmbH bietet ihren Kunden zwei Varianten des DSL per Satellit an. Der Download erfolgt bei beiden Möglichkeiten über den Satelliten. Der Datenfluss in die andere Richtung, der Upload, erfolgt entweder über einen Telefonanschluss (uni-direktional) oder ebenfalls über den Satelliten (bi-direktional). Mit skyDSL können maximale Datenübertragungsraten von bis zu 32.000 Mbit/s erreicht werden.
Neue Speed-Pipe-Technologie
Zukünftig sollen es sogar Bandbreiten von bis zu 50.000 Mbit/s sein. Der Provider will diese Geschwindigkeiten dank seiner nun eingeführten Speed-Pipe-Technologie erreichen. Die Technik kommt bereits auf dem Eutelsat Satelliten Atlantic Bird 2 zum Einsatz und bietet den Kunden 50 Prozent mehr Leistung als bisher zum selben Produktpreis, teilte skyDSL mit. Kunden, die sie nutzen, kommen automatisch in den Genuss der gesteigerten Leistung.
Viele Stromkunden bleiben ihrem Anbieter treu und zahlen dafür oft deutlich höhere Preise. Eine Studie der RWTH Aachen zeigt, dass viele Bestandskunden jährlich Milliarden zu viel zahlen. Wer regelmäßig Tarife vergleicht oder den Anbieter wechselt, kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen. […]
Der beliebte Messenger WhatsApp plant, ein spezielles Kinder-Konto einzuführen. Kinder ab zehn Jahren sollen den Dienst künftig nutzen können. Allerdings nur mit Zustimmung und Kontrolle der Eltern. Diese können Kontakte und Datenschutz-Einstellungen festlegen. […]
Eine scheinbar harmlose Zimmeranfrage kann teuer werden – oder eben nicht. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat entschieden, wann eine Hotelreservierung rechtlich verbindlich ist und wann nicht. Im konkreten Fall ging es um rund 10.000 Euro – und um die Frage, ob eine einfache E-Mail bereits einen Vertrag begründet. […]
Hohe Geschwindigkeiten stehen in vielen Internetverträgen – doch im Alltag kämpfen Nutzer oft mit schwankender Bandbreite und instabilen Verbindungen. Woran das liegt und wann technische Probleme sogar zum Streitfall werden können. […]
Stiftung Warentest hat bei Xiaomi-Smartphones gefälschte Nachrichtenartikel entdeckt, die per Push-Meldung verbreitet werden. Hinter angeblichen Tagesschau-Meldungen verbergen sich Betrugsseiten, die Nutzer zu Geldzahlungen oder zur Preisgabe sensibler Daten verleiten sollen. […]
Zwischen Sportplatz und Smartphone: Während lokale Vereine weiterhin Millionen Menschen zusammenbringen, entstehen parallel digitale Gemeinschaften, die rund um die Uhr erreichbar sind. Welche Rolle spielen beide Formen des Miteinanders heute – und warum schließen sie sich nicht gegenseitig aus? […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar