Gegen die in den letzten Wochen bekannt gewordenen Phishing-Attacken ist diese Methode, Bankkunden um ihr Geld zu erleichtern, harmlos. Die Stiftung Warentest berichtet über Hacker-Attacken, mit denen versucht wird, Zugangsdaten und Transaktionsnummern von Kunden des Onlinebanking herauszufinden und zu missbrauchen. Durch Sicherheitslücken in dem Browser werden kleine Spionage-Programme, sogenannte Trojaner, auf der Festplatte von Internet-Nutzern eingeschleust. Besonders in E-Mail-Anhängen sind diese Programme zu finden, doch auch der Besuch einer speziell präparierten Internet-Seite oder das Öffnen einer HTML-E-Mail kann den Trojanern Zugang zu dem Computer verschaffen. Bei der Durchführung des Onlinebanking von einem infiziertem Rechner aus bekommen die Hacker Zugriff auf die sensiblen Daten des Bankkunden. Mit einer Fehlermeldung bricht in diesem Fall die Verbindung zu der Bank ab.
Für die Bankkunden ist dann sofortiges Handeln nötig. Denn die Hacker versuchen, von dem ausspionierten Kundenkonto größere Geldbeträge in das Ausland zu überweisen. Zwei solcher Fälle sind bereits bekannt geworden. In beiden haben die Kunden der Dresdner Bank beziehungsweise der Postbank rechtzeitig Verdacht geschöpft und die Überweisungsaufträge der Hacker über mehrere Tausend Euro gestoppt.
Einen sicheren Schutz vor solchen Attacken gibt es nicht. Auch Schutzprogramme und die Verschlüsselung der Daten bieten keinen wirklichen Schutz. Doch mit der entsprechenden Vorsicht und Umsichtigkeit können finanzielle Schäden verhindert werden.
Ab 2026 werden Steuerbescheide in Deutschland in der Regel nur noch digital bereitgestellt. Papier gibt es nur auf Wunsch. Was bedeutet das für Bürgerinnen, Bürger und Kanzleien? Hier erfährst du verständlich, was sich ändert – und wie du dich vorbereitest. […]
Die Telekom-Tochter congstar behauptete, ihr Online-Kundencenter werde 2025 abgeschaltet – und drängte damit Kunden zum App-Download. Doch das stimmte gar nicht. Ein Gerichtsurteil deckt nun auf, wie weit der vermeintliche App-Zwang wirklich ging. […]
Smartphones sind attraktive Ziele für Cyberangriffe. Bereits durch einfache Maßnahmen, kann das Risiko für Attacken reduziert werden. Hierzu zählen unter anderem das regelmäßige Neustarten oder deaktivierte Funkverbindungen. […]
Das Oberlandesgericht Bamberg hat in seinem Urteil entschieden, dass die Sperrung mehrerer Social-Media-Kanäle eines Influencers durch eine Plattformbetreiberin nicht ohne Weiteres zulässig ist. Insbesondere stellte das Gericht fest, dass die bloße Weiternutzung eines weiteren Kanals keine automatisierte Umgehung der Sperrmaßnahme darstellt. […]
United Internet bündelt seine Telekommunikationsaktivitäten und verkauft die Netztochter 1&1 Versatel konzernintern an die 1&1 AG. Für Endkunden bleiben die bekannten Marken wie 1&1, IONOS, GMX oder WEB.DE bestehen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produkte die Unternehmen anbieten und was der mögliche Verkauf der Domain-Handelsplattform Sedo bedeutet. […]
Eine Chrome-Schwachstelle wurde aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Google hat mittlerweile ein Notfall-Update bereitgestellt, das dringend installiert werden sollte. Chrome-Nutzer müssen ihren Browser neu starten, um das Update zu aktivieren. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar