Vorbei sind die Zeiten, in denen beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages oder einer Vertragsverlängerung für wenige Euro ein neues Hightech-Handy sein eigen genannt werden kann. Das stellt das Telekommunikationsmagazin connect in Aussicht. Die Diskussion um geringere Subventionen neuer Mobilfunkgeräte ist bereits vor langer Zeit entbrannt. Im nächsten Jahr sollen Neu- und Bestandskunden laut Berichten des Magazins nun endgültig tiefer in die Tasche greifen, wenn sie von ihrem Netzbetreiber zu ihrem Mobilfunkvertrag ein neues Handy bekommen möchten.
Zukünftig richtet sich die Höhe der Subventionierung nach dem Umsatz, den die Unternehmen mit dem jeweiligen Kunden erzielen. Den Preis eines neuen Gerätes werden die vier Netzbetreiber also bei Vertragsabschluss von dem gewählten Tarif und bei einer Vertragsverlängerung von dem bisherigen Umsatz abhängig machen.
Zwar werden die Betreiber der D-Netze Vodafone und T-Mobile auch weiterhin bei einem neuen Handyvertrag Mobiltelefone zu niedrigen Preisen anbieten, jedoch werden nur Premiumkunden mit hohem monatlichen Gesprächsumsatz in den Genuss hochwertigen Modelle zu stark subventionierten Preisen kommen. Die Höhe der Vergünstigung machen auch E-Plus und O2 von dem Nutzungsverhalten der Kunden abhängig. So kann der Preisunterschied bei dem gleichen Gerät je nach Kundenumsatz beziehungsweise Tarifwahl bis zu 100,- € betragen, berichtete connect.
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