Fotogrüße im Briefkasten – MMS als klassische Postkarte verschicken

Fotogrüße im Briefkasten - MMS als klassische Postkarte verschicken

Seit Mitte März ermöglicht Vodafone in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post die MMS-Postkarte (Telespiegel-News vom 17.03.2003). Mit diesem Service können Besitzer eines MMS-fähigen Handys mit einem Text versehene Fotos als Postkarte an eine beliebige Postanschrift versenden.

Nun zieht T-Mobile nach und bietet ab dem 02. Juni die MMS Postcard an. Der Versand ist denkbar einfach. Die MMS wird unter Angabe der postalischen Adresse an die eMailadresse mms@postcard.t-mobile.de (für Vodafone-Kunden postkarte@vodafone.de) verschickt und eine Karte mit Farbfoto und Grußtext auf der Rückseite erreicht den Adressaten spätestens am darauffolgenden Werktag. Der Versand über Roamingpartner bei einem Aufenthalt im Ausland wird den Prepaidkunden bisher nicht ermöglicht.

In der Einführungsphase bezahlen Kunden beider Anbieter gleich viel. Für Vertragskunden kostet eine als Postkarte versandte MMS je nach Größe des Datenvolumens 39 bzw. 99 Cent. Prepaidkunden zahlen mehr Porto. Mit CallYa und Xtra wird dem Kunden von seinem Guthaben für eine bis zu 30 KB große MMS 0,59 € und für eine Nachricht mit bis zu 100 KB 1,29 € abgezogen.

Die nächsten Preisveränderungen sind abzusehen, T-Mobile hat die Preise bis zum 31. August befristet und auch bei Vodafone wird der Service ab dem 01. September für Vertrags- und Prepaidkunden 1,79 € pro versandte MMS-Postkarte kosten.
Weitere Informationen
MMS Konfigurationen

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Digitale Steuerbescheide ab 2026 – Papier nur auf Wunsch

Digitale Steuerbescheide ab 2026

Papier nur auf Wunsch

Ab 2026 werden Steuerbescheide in Deutschland in der Regel nur noch digital bereitgestellt. Papier gibt es nur auf Wunsch. Was bedeutet das für Bürgerinnen, Bürger und Kanzleien? Hier erfährst du verständlich, was sich ändert – und wie du dich vorbereitest. […]

Scheinbarer App-Zwang – congstar wegen Irreführung verurteilt

Scheinbarer App-Zwang 

 congstar wegen Irreführung verurteilt

Die Telekom-Tochter congstar behauptete, ihr Online-Kundencenter werde 2025 abgeschaltet – und drängte damit Kunden zum App-Download. Doch das stimmte gar nicht. Ein Gerichtsurteil deckt nun auf, wie weit der vermeintliche App-Zwang wirklich ging. […]

Urteil – Sperrung von Social-Media-Kanälen eines Influencers

Urteil 

 Sperrung von Social-Media-Kanälen eines Influencers

Das Oberlandesgericht Bamberg hat in seinem Urteil entschieden, dass die Sperrung mehrerer Social-Media-Kanäle eines Influencers durch eine Plattformbetreiberin nicht ohne Weiteres zulässig ist. Insbesondere stellte das Gericht fest, dass die bloße Weiternutzung eines weiteren Kanals keine automatisierte Umgehung der Sperrmaßnahme darstellt. […]

United Internet & 1&1 - Marken, Produkte und Hintergründe zum Versatel-Verkauf

United Internet & 1&1

Marken, Produkte und Hintergründe zum Versatel-Verkauf

United Internet bündelt seine Telekommunikationsaktivitäten und verkauft die Netztochter 1&1 Versatel konzernintern an die 1&1 AG. Für Endkunden bleiben die bekannten Marken wie 1&1, IONOS, GMX oder WEB.DE bestehen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produkte die Unternehmen anbieten und was der mögliche Verkauf der Domain-Handelsplattform Sedo bedeutet. […]

Kritische Chrome-Lücke – Google veröffentlicht Notfall-Update

Kritische Chrome-Lücke

Google veröffentlicht Notfall-Update

Eine Chrome-Schwachstelle wurde aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Google hat mittlerweile ein Notfall-Update bereitgestellt, das dringend installiert werden sollte. Chrome-Nutzer müssen ihren Browser neu starten, um das Update zu aktivieren. […]