Prepaidkarte von schwarzfunk – Gut für Viel-SMSer

Prepaidkarte von schwarzfunk - Gut für Viel-SMSer

Handynutzer haben die Wahl zwischen unzähligen Handytarifen, und inzwischen auch zwischen vielen Handytarif-Anbietern. Denn ähnlich wie bei dem Geschäft mit den Resale DSL-Anschlüssen bieten im Mobilfunk nicht nur die Netzbetreiber Handytarife an. Neben Serviceprovidern wie mobilcom und Talkline gibt es auch die sogenannten Mobilfunk-Discounter. Die bieten Handytarife unter eigenem Namen aber mit der technischen Dienstleistung einer der deutschen Netzbetreiber an. So gibt es beispielsweise bei simyo Handytarife, die in dem Mobilfunknetz von E-Plus abgewickelt werden. Mobilfunk-Kunden von Tchibo verwenden das Netz von o2 und für die Handytarife von simply kooperiert T-Mobile mit dem Anbieter.

Das Handytarif-Angebot von schwarzfunk wurde schon immer in dem Handynetz von E-Plus abgewickelt. Anfänglich war schwarzfunk der Handytarif der Community-Plattform uboot.com, im Dezember 2007 wurde die Marke in einer eigens dafür gegründeten GmbH ausgegliedert. Zeitgleich wurde eine Preisaktion gestartet, deren Dauer nun bis Ende Februar verlängert wurde. Damit ist die Prepaidkarte praktisch umsonst zu haben, denn das Starterset kostet einmalig 9,90 € statt 19,95 € und enthält ein Startguthaben in Höhe von 10,- €.

Die Marke schwarzfunk ist insbesondere auf Jugendliche ausgerichtet und keine andere Zielgruppe in Deutschland versendet so viele SMS. Entsprechend günstig sind die Preise für den Versand dieser Kurznachrichten. Innerhalb Deutschlands kann eine SMS für 9 Cent verschickt werden, an andere schwarzfunk-Kunden sogar für nur 5 Cent pro Stück. (Alle Preise gelten ohne Sonderrufnummern etc.) Ein Leckerbissen ist auch das kleine Tool auf der Webseite des Anbieters. Dort können Freunde und Bekannte kostenlos SMS an den schwarzfunk-Kunden senden. Und mit 29 Cent pro Stück ist auch der Versand einer MMS über schwarzfunk besonders günstig.

Weniger interessant sind die Gesprächsgebühren, die für Telefonate außerhalb der schwarzfunk-Community anfallen. Zwar zahlen schwarzfunk-Kunden für Telefonate untereinander innerhalb Deutschlands nur 9 Cent pro Minute und die Abfrage der eigenen Mailbox ist kostenlos. Gespräche mit anderen nationalen Mobilfunk- und Festnetzanschlüssen sind mit 25 Cent pro Minute (Taktung 60/1) jedoch vergleichsweise teuer. Die Prepaidkarte von schwarzfunk ist also vor allem für jene interessant, die gerne und viele SMS versenden und auch ein Blick auf den Datentarif lohnt sich. Alle relevanten Informationen sind in unserem Prepaid Tarife Vergleich und auf der Detailseite schwarzfunk zu finden. Dort gibt es auch einen Link zu der Anbieterwebseite und der Bestellmöglichkeit.

Weitere Informationen

Handyvertrag – Vergleich
Handytarif – Tarifrechner

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Nutzung des Glasfasernetzes – Urteil für Stärkung der Verbraucherrechte

Update

BGH bestätigt 24 Monate Laufzeit bei Glasfaser

Die Vertragslaufzeit darf bei Glasfaseranschlüssen nicht erst ab Freigabe des Anschlusses beginnen. Denn der Ausbau dauert teilweise bis zu einem Jahr. Mit diesem Urteil werden die Verbraucherrechte gestärkt, da Verbraucher nicht länger als zwei Jahre an einen Anbieter gebunden sein dürfen. […]

Digitale Marktplätze für Gamer – So funktionieren Handel und Plattformen

Digitale Marktplätze für Gamer

So funktionieren Handel und Plattformen

Digitale Marktplätze bieten Gamern neue Möglichkeiten, ihre Spielerfahrungen zu erweitern. Diese Plattformen ermöglichen den Kauf und Verkauf von Spielkonten und virtuellen Gütern. Trotz der Vorteile gibt es auch Risiken, die beachtet werden sollten. […]

CCC-Kongress 2025 – Europas digitale Abhängigkeit als Schlüsselfrage

CCC-Kongress 2025

Europas digitale Abhängigkeit als Schlüsselfrage

Der diesjährige 39C3 zeigte speziell, wie kritisch Europas digitale Abhängigkeit ist. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass digitale Selbstbestimmung, Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit neu gedacht werden müssen. Dafür wurden konkrete Auswege aufgezeigt. […]

Social-Media-Ausstieg – viele Jugendliche wenden sich bewusst ab

Social-Media-Ausstieg

Viele Jugendliche wenden sich bewusst ab

Jugendliche nutzen Social Media kritischer und erkennen die Risiken. Daher wenden sich viele bewusst ab. Einzelne Plattformen wie Instagram oder YouTube sind dennoch weiterhin für junge Menschen von hoher Bedeutung. Das zeigt die aktuelle „Jugend-Digitalstudie 2025“ der Postbank. […]