Auf dem Grillplatz, bei dem Gartenfest, am Strand, dank des mobilen Internet hat der Laptop auch dort einen Zugang zu dem Internet. Der Nutzer surft nicht über einen fest installierten Anschluss, sondern mit der SIM-Karte eines Mobilfunkanbieters. Die Daten werden über eines der Mobilfunknetze übertragen. Mit dem Netzstandard GSM mit dem Datenbeschleuniger GPRS beträgt die Übertragungsrate in etwa der Geschwindigkeit an einem ISDN-Anschluss. Mit dem Netzstandard UMTS (3G) und dessen Datenbeschleunigern HSDPA und HSUPA aber kann das mobile Internet so schnell wie ein DSL-Anschluss sein.
Damit mehr Gegenden einfacher mit UMTS versorgt werden können und damit den zukünftigen Anforderungen entsprechen, hat der EU-Ministerrat nun eine geänderte Richtlinie verabschiedet. Einige der bisher nur für GSM verwendeten Mobilfunkfrequenzen um 900 Megahertz dürfen zukünftig unter anderem auch für UMTS genutzt werden. Diese Frequenzen haben den Vorteil, niedriger zu sein. Die benötigten Basisstationen der Mobilfunknetze haben dadurch eine größere Reichweite. Das bedeutet Einsparungen für die Mobilfunknetzbetreiber, schnelleren Netzausbau und bessere Versorgung von ländlichen Gegenden. Im Oktober sollen die geänderten und bereits von dem Europarat genehmigten Richtlinien in Kraft treten.
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UMTS by-Call – Datentarife für seltene Surfminuten Mobil surfen – Volumen- und Zeittarife zum mobil surfen UMTS-Flatrate – Daten-Flatrate für das mobile Internet
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