Ein Passwort dient dem Schutz von Daten und Zugang durch Unberechtigte. Ob der Account bei eBay, das verschlüsselte Textdokument, das Kennwort des Online-Banking oder das Benutzerpasswort am Firmenrechner, Passwörter sollten möglichst sicher und niemandem außer dem Besitzer zugänglich sein, ähnlich wie ein Haustürschlüssel. Wie sorgsam gehen die Deutschen eigentlich mit ihren Passworten um? Wie gut verwahren sie sie und wem vertrauen sie ihre Passworte an? Diese Frage stellte Forsa insgesamt 1004 Deutsche im Alter ab 14 Jahren. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage ist besorgniserregend. Etwa jeder vierte Befragte gab an, dem Lebenspartner ein oder mehrere seiner Passworte genannt zu haben. Rund jeder Zehnte vertraut engen Verwandten Passwörter an. Drei Prozent der Befragten nannten Freunden und Bekannten zumindest eines ihrer Passwörter. Dabei zeigten sich Ostdeutsche misstrauischer als Westdeutsche. Auch im beruflichen Umfeld zeigte sich dieses Gefälle. Es nannten mehr Westdeutsche einem Kollegen oder dem Chef ein berufliches Passwort als die Befragten aus Ostdeutschland. Insgesamt vertrauten nur 25 Prozent der Ostdeutschen jemandem eines ihrer Passwörter an, in Westdeutschland sind es 40 Prozent.
Dabei ist es meistens gar nicht nötig, anderen seine Passwörter mitzuteilen. Um sie nicht zu vergessen oder zu verlieren lohnt sich die Nutzung geeigneter Software, eines „Passwort-Safes„. Sollte man tatsächlich einmal ein Passwort nennen müssen, beispielsweise um einem Bekannten die Reparatur des Computers oder die Installation von Software zu ermöglichen, sollte das verwendete Passwort danach geändert werden. Schließlich überlässt man anderen auch nur ungern eine Kopie des eigenen Haustürschlüssels.
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