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Von den erstaunten Aquariumsangestellten verlangte die glücklose Fotografin die Herausgabe ihres verschluckten Mobiltelefons, doch die Aquariumsleitung weigert sich bis jetzt, das Gerät aus dem Tier operieren zu lassen. Eine solche Operation sei nämlich mit einem hohen Risiko verbunden, für das Tier und die Menschen. Deshalb sei die operative Entfernung des Geräts die letzte Möglichkeit. Doch wenn sich innerhalb der nächsten Tage nichts an dem Zustand des Krokodils ändere, werde man das Krokodil röntgen und gegebenenfalls dessen Bauch aufschneiden, teilte das Aquarium mit. Das Handy hat die Situation offensichtlich etwas besser als Guena überstanden. Es klingelte noch etwa zwei Tage lang in dem Bauch des Krokodils, wenn jemand die Besitzerin anrief. Um was für ein Modell es sich handelt, wurde nicht eindeutig mitgeteilt. Weitere Informationen
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