Browser: Was ist das und welche Internetbrowser gibt es?

Browser

Ein Browser ist ein Programm, mit dem sich Internetseiten öffnen und anzeigen lassen. Ob am Computer, Smartphone oder Tablet: Ohne einen Webbrowser wäre das Surfen im World Wide Web kaum möglich. Bekannte Internetbrowser sind Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Safari und Opera. Doch wo befindet sich der Browser auf dem Handy, wie lässt er sich öffnen und welche Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Programmen?

Was ist ein Browser? Einfach erklärt

Ein Browser, auch Webbrowser oder Internetbrowser genannt, ist eine Software zum Aufrufen und Anzeigen von Webseiten. Der Browser stellt Texte, Bilder, Videos und andere Inhalte so dar, dass sie auf einem Bildschirm betrachtet und genutzt werden können.

Ein Beispiel: Wird die Internetadresse www.telespiegel.de eingegeben, ruft der Browser die entsprechende Webseite von einem Webserver ab und zeigt sie an.

Der Browser übernimmt dabei mehrere Aufgaben:

  • Webseiten im Internet öffnen und darstellen
  • Zwischen verschiedenen Internetseiten navigieren
  • Texte, Bilder und Videos anzeigen
  • Dateien herunterladen und PDF-Dokumente öffnen
  • Passwörter und Lesezeichen speichern
  • Mehrere Webseiten gleichzeitig in Tabs öffnen
  • Formulare ausfüllen und Online-Dienste nutzen

Wichtig: Ein Browser ist nicht dasselbe wie eine Suchmaschine. Google und Bing sind Suchmaschinen, mit denen Informationen im Internet gesucht werden können. Chrome, Firefox und Edge sind dagegen Browser, mit denen diese Suchmaschinen und andere Webseiten aufgerufen werden.

Welche Browser gibt es? Die wichtigsten Internetbrowser im Überblick

Es gibt zahlreiche Browser für Computer und Smartphones. Die Programme erfüllen grundsätzlich dieselbe Aufgabe, unterscheiden sich jedoch unter anderem bei der Bedienung, den Zusatzfunktionen und den Datenschutzmöglichkeiten.

BrowserHerstellerBesonderheiten
Google ChromeGoogleSynchronisation mit dem Google-Konto, zahlreiche Erweiterungen
Mozilla FirefoxMozillaOpen Source, umfangreiche Datenschutz- und Anpassungsmöglichkeiten
Microsoft EdgeMicrosoftIn Windows integriert, basiert auf Chromium
SafariAppleStandardbrowser auf iPhone, iPad und Mac
OperaOperaIntegrierte Zusatzfunktionen und Werbeblocker
BraveBrave SoftwareSchwerpunkt auf Datenschutz und Blockierung von Werbung und Trackern
VivaldiVivaldi TechnologiesZahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Anpassung
Tor BrowserTor ProjectAnonymisierendes Tor-Netzwerk und besondere Datenschutzfunktionen
Samsung InternetSamsungBrowser für Android-Geräte, insbesondere Samsung-Smartphones
Die meisten dieser Internetbrowser stehen kostenlos zur Verfügung. Viele können sowohl auf Computern als auch auf Smartphones genutzt werden.

Google Chrome

Google Chrome gehört zu den bekanntesten Webbrowsern. Das Programm wurde 2008 veröffentlicht und ist für Windows, macOS, Linux, Android und iOS erhältlich. Zu seinen Stärken zählen die einfache Bedienung, zahlreiche Erweiterungen und die Möglichkeit, Lesezeichen, Passwörter und andere Einstellungen über ein Google-Konto zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren.

Der Browser basiert auf dem Open-Source-Projekt Chromium, das auch als technische Grundlage für mehrere andere Browser dient.

Mehr zur Einführung von Chrome: Google Chrome – Der Browser des Giganten.

Mozilla Firefox

Firefox ist ein kostenloser Open-Source-Browser von Mozilla. Er bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, Erweiterungen und Funktionen zum Schutz vor unerwünschter Nachverfolgung im Internet. Firefox nutzt auf Desktop-Systemen eine eigenständige Browser-Engine und unterscheidet sich damit technisch von Chromium-basierten Browsern wie Chrome und Edge.

2017 erhielt Firefox mit der Veröffentlichung von Quantum eine umfassende technische Überarbeitung. Darüber berichtete telespiegel.de im Artikel Firefox Quantum – schneller, besser und schöner im Web surfen.

Microsoft Edge

Microsoft Edge ist der aktuelle Webbrowser von Microsoft und gehört zur Standardausstattung von Windows 11. Auch für andere Betriebssysteme und Smartphones ist das Programm erhältlich. Edge basiert auf Chromium und unterstützt zahlreiche Browser-Erweiterungen. Überdies integriert Microsoft verschiedene Zusatzfunktionen, darunter PDF-Werkzeuge und KI-gestützte Dienste.

Edge hat den früheren Internet Explorer abgelöst. Dessen regulärer Support wurde für die meisten verbreiteten Windows-Versionen am 15. Juni 2022 beendet.

Apple Safari

Safari ist der von Apple entwickelte Browser und auf iPhones, iPads und Mac-Computern vorinstalliert. Das Programm ist eng mit den Apple-Betriebssystemen verbunden und unterstützt unter anderem die Synchronisierung von Lesezeichen, Passwörtern und geöffneten Tabs über iCloud.

Safari verfügt außerdem über Funktionen zum Schutz vor Tracking und unterstützt den privaten Surfmodus.

Opera, Brave und Vivaldi

Neben den bekannten Internetbrowsern gibt es zahlreiche Alternativen.

Opera bietet unter anderem integrierte Funktionen zur Werbeblockierung und weitere Komfortfunktionen. Der Browser erschien bereits 1995 und gehört damit zu den traditionsreichen Internetprogrammen.

Brave konzentriert sich besonders auf Datenschutz. Werbung und viele Tracking-Technologien werden standardmäßig blockiert.

Vivaldi richtet sich vor allem an Nutzer, die ihren Browser individuell anpassen möchten. Dazu gehören insbesondere umfangreiche Funktionen zur Verwaltung von Tabs.

Tor Browser

Der Tor Browser wurde für eine möglichst anonyme Internetnutzung entwickelt. Er leitet den Datenverkehr über mehrere Stationen des Tor-Netzwerks und erschwert dadurch die Zuordnung von Internetaktivitäten zu einer bestimmten IP-Adresse. Überdies reduziert der Browser verschiedene Möglichkeiten der Wiedererkennung durch Tracking und Fingerprinting.

Vollständige Anonymität garantiert der Tor Browser allerdings nicht. Beispielsweise kann eine Anmeldung mit persönlichen Zugangsdaten die eigene Identität offenlegen.

Wo finde ich den Browser auf meinem Handy?

Auf nahezu jedem modernen Smartphone ist bereits ein Internetbrowser installiert. Welche Browser-App vorhanden ist, hängt unter anderem vom Hersteller und Betriebssystem ab.

Browser auf einem Android-Handy finden

Bei Android-Smartphones ist häufig Google Chrome vorinstalliert. Auf Samsung-Geräten findet sich oft zusätzlich die App Samsung Internet.

So lässt sich der Browser finden:

  1. Den Startbildschirm des Smartphones öffnen.
  2. Nach dem Symbol für Chrome, Internet oder einen anderen Browser suchen.
  3. Falls das Symbol nicht sichtbar ist, die App-Übersicht öffnen.
  4. Dort nach „Chrome“, „Internet“, „Firefox“ oder „Browser“ suchen.
  5. Auf das entsprechende App-Symbol tippen, um den Browser zu öffnen.

Je nach Android-Version kann auch über die Suchfunktion der App-Übersicht nach dem Browser gesucht werden.

Browser auf dem iPhone finden

Auf dem iPhone ist Safari standardmäßig installiert. Das Symbol zeigt einen stilisierten Kompass.

So wird Safari geöffnet:

  1. Auf dem Home-Bildschirm nach dem Safari-Symbol suchen.
  2. Alternativ auf dem Home-Bildschirm nach unten wischen und „Safari“ in die Suche eingeben.
  3. Auf das Safari-Symbol tippen.
  4. Anschließend die gewünschte Internetadresse oder einen Suchbegriff eingeben.

Ist Safari nicht auf dem Home-Bildschirm sichtbar, kann sich die App auch in der App-Mediathek befinden. Je nach Geräteeinstellungen und Region kann Safari außerdem entfernt worden sein und muss dann erneut installiert werden.

Wie kann ich den Browser am Computer öffnen?

Auch auf Computern ist normalerweise ein Webbrowser vorinstalliert.

Windows 10 und Windows 11: Über das Startmenü nach Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox suchen. Wird der gewünschte Browser angezeigt, kann er durch einen Klick geöffnet werden.

Mac: Den Browser Safari über das Dock, den Programme-Ordner oder die Spotlight-Suche öffnen. Alternativ lassen sich installierte Browser wie Chrome oder Firefox starten.

Linux: Je nach Distribution sind häufig Firefox oder ein anderer Browser vorinstalliert. Er lässt sich über das Anwendungsmenü oder die Programmsuche aufrufen.

Nach dem Start des Browsers kann eine Internetadresse wie https://www.telespiegel.de in die Adresszeile eingegeben werden.

Welchen Browser habe ich auf meinem Handy oder Computer?

Wer nicht weiß, welchen Internetbrowser er verwendet, kann den Namen meistens über das App-Symbol oder die Programmeinstellungen herausfinden.

Browser unter Windows erkennen

Im geöffneten Browser das Menü aufrufen. Dort befindet sich häufig ein Eintrag wie „Hilfe“, „Über“ oder „Info“.

Bei verbreiteten Browsern führen insbesondere folgende Menüpfade zur Versionsanzeige:

  • Chrome: Drei Punkte → Hilfe → Über Google Chrome
  • Firefox: Drei Striche → Hilfe → Über Firefox
  • Edge: Drei Punkte → Hilfe und Feedback → Infos zu Microsoft Edge

Dort werden der Name des Browsers und die installierte Version angezeigt.

Browser unter Android erkennen

Unter Android kann der verwendete Browser über die App-Übersicht identifiziert werden. Über die Einstellungen unter „Apps“ lassen sich außerdem die installierten Browser anzeigen.

Wer herausfinden möchte, welcher Browser standardmäßig verwendet wird, findet die Information je nach Android-Version etwa unter:

Einstellungen → Apps → Standard-Apps → Browser-App

Die genaue Bezeichnung kann je nach Hersteller abweichen.

Browser auf dem iPhone erkennen

Auf dem iPhone ist Safari häufig als Standardbrowser festgelegt. Es können jedoch auch Chrome, Firefox, Edge oder andere Browser installiert und als Standard ausgewählt sein.

Unter neueren iOS-Versionen lässt sich die Einstellung in der Regel über Einstellungen → Apps → Standard-Apps → Browser-App überprüfen.

Wie kann ich meinen Standardbrowser ändern?

Der Standardbrowser ist das Programm, das automatisch geöffnet wird, wenn beispielsweise in einer E-Mail oder Nachricht auf einen Internetlink getippt oder geklickt wird.

Der Standardbrowser kann geändert werden:

  • Windows 11: Einstellungen → Apps → Standard-Apps. Dort den gewünschten Browser auswählen und als Standard festlegen.
  • Android: Einstellungen → Apps → Standard-Apps → Browser-App. Anschließend den gewünschten Browser auswählen.
  • iPhone: Einstellungen → Apps → Standard-Apps → Browser-App. Dort den bevorzugten installierten Browser festlegen.
  • Mac: Systemeinstellungen → Schreibtisch & Dock → Standard-Webbrowser.

Die Menübezeichnungen können abhängig von Betriebssystem und Version unterschiedlich sein.

Wie funktioniert ein Webbrowser technisch?

Internetseiten bestehen aus verschiedenen technischen Bestandteilen. Dazu zählen insbesondere HTML, CSS und JavaScript.

HTML (Hypertext Markup Language) legt die Struktur einer Webseite fest. Es beschreibt vornehmlich Überschriften, Absätze, Tabellen und Verlinkungen.

CSS (Cascading Style Sheets) bestimmt die Gestaltung der Webseite. Dazu gehören Schriftarten, Farben, Abstände und die Anordnung von Elementen.

JavaScript ermöglicht interaktive Funktionen. Dazu zählen beispielsweise aufklappbare Menüs, dynamische Inhalte und bestimmte Webanwendungen.

Ruft der Nutzer eine Webseite auf, fordert der Browser die erforderlichen Daten von einem Webserver an. Anschließend verarbeitet er die Informationen und stellt sie auf dem Bildschirm dar.

Moderne Browser verfügen über sogenannte Browser-Engines. Sie übernehmen wesentliche Aufgaben beim Verarbeiten und Darstellen der Webseiten.

Bekannte Engines sind Blink, Gecko und WebKit.

Warum sehen Webseiten in verschiedenen Browsern manchmal anders aus?

Die Darstellung einer Webseite kann sich zwischen verschiedenen Browsern unterscheiden. Das liegt beispielsweise daran, dass nicht alle Browser dieselbe Engine verwenden und einzelne Webtechnologien unterschiedlich unterstützen.

Für die technische Standardisierung des World Wide Web spielen Organisationen wie das World Wide Web Consortium (W3C) und die Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) eine wichtige Rolle.

Moderne Browser halten sich weitgehend an gemeinsame Webstandards. Trotzdem können Unterschiede bei der Darstellung, Bedienung oder Unterstützung bestimmter Funktionen auftreten.

Wie sicher sind Internetbrowser?

Moderne Browser enthalten zahlreiche Sicherheitsmechanismen. Dazu gehören insbesondere Schutzfunktionen gegen schädliche Webseiten, die Überprüfung von verschlüsselten Verbindungen und die Trennung verschiedener Webseitenprozesse.

Trotzdem bietet kein Browser einen vollständigen Schutz vor Betrug, Schadsoftware oder Datendiebstahl.

Für eine möglichst sichere Internetnutzung sind einige grundlegende Maßnahmen sinnvoll:

  • Den Browser regelmäßig aktualisieren.
  • Erweiterungen nur aus vertrauenswürdigen Quellen installieren.
  • Verdächtige Links und Webseiten vermeiden.
  • Bei Anmeldeseiten auf die korrekte Internetadresse achten.
  • Gespeicherte Passwörter ausreichend schützen.
  • Nicht mehr benötigte Browser-Erweiterungen entfernen.

Wichtig: Eine HTTPS-Verbindung bedeutet, dass die Datenübertragung verschlüsselt ist. Sie ist jedoch kein Beweis dafür, dass die aufgerufene Webseite seriös ist.

Was ist der private Modus im Browser?

Die meisten Internetbrowser verfügen über einen privaten oder Inkognito-Modus. Dabei werden speziell der lokale Browserverlauf und bestimmte Sitzungsdaten nach dem Schließen der privaten Sitzung nicht dauerhaft gespeichert.

Der private Modus macht die Internetnutzung allerdings nicht anonym. Webseiten, Arbeitgeber, Netzwerkbetreiber und Internetanbieter können bestimmte Verbindungsdaten weiterhin erkennen.

Browserverlauf, Cache und Cookies – was bedeutet das?

Beim Surfen im Internet werden verschiedene Informationen gespeichert.

Browserverlauf: eine Übersicht der zuvor besuchten Webseiten. Über den Verlauf lassen sich bereits aufgerufene Internetseiten wiederfinden.

Cache: Ein Zwischenspeicher für bestimmte Webseitendaten wie Bilder und andere Dateien. Dadurch können Seiten bei einem erneuten Besuch schneller geladen werden.

Cookies: Kleine Datensätze, die Webseiten im Browser speichern. Sie können unter anderem Anmeldungen aufrechterhalten, Einstellungen sichern oder zur Wiedererkennung und Nachverfolgung eingesetzt werden.

Diese Daten lassen sich über die Einstellungen des jeweiligen Browsers löschen. Beim Löschen von Cookies können auch gespeicherte Anmeldesitzungen verloren gehen.

Woher stammt der Begriff Browser?

Die Bezeichnung „Browser“ stammt vom englischen Verb „to browse“ ab. Es bedeutet unter anderem „stöbern“ oder „durchblättern“. Der Begriff beschreibt damit die Tätigkeit, sich durch Informationen und Internetseiten zu bewegen. Im Englischen wird dafür häufig auch das Wort „Browsing“ verwendet. „Web Browsing“ bezeichnet entsprechend das Aufrufen und Durchstöbern von Webseiten.

Geschichte der Webbrowser – von WorldWideWeb bis Chrome

Die Geschichte der Internetbrowser ist eng mit der Entwicklung des World Wide Web verbunden. Den ersten Webbrowser entwickelte Tim Berners-Lee 1990 am europäischen Forschungszentrum CERN. Das Programm hieß zunächst WorldWideWeb und wurde später in Nexus umbenannt. Es konnte Webseiten darstellen und bot bereits grundlegende Funktionen zur Bearbeitung von Webinhalten.

Mosaic – Wegbereiter moderner Internetbrowser

Ein wichtiger Meilenstein war der 1993 veröffentlichte Browser Mosaic. Seine grafische Benutzeroberfläche und die Darstellung von Bildern innerhalb von Webseiten trugen dazu bei, das World Wide Web einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Mosaic beeinflusste zahlreiche spätere Browserentwicklungen, war jedoch nicht die direkte technische Grundlage aller heutigen Webbrowser.

Netscape Navigator und Internet Explorer

Mitte der 1990er-Jahre entwickelte sich der Netscape Navigator zu einem der bekanntesten Internetbrowser.

Microsoft brachte 1995 den Internet Explorer auf den Markt und gewann mit der zunehmenden Verbreitung von Windows große Marktanteile.

Über mehrere Jahre bestimmten Netscape und Microsoft den Wettbewerb der Browserhersteller.

Netscape verlor schließlich seine führende Stellung. Die Entwicklung des Netscape Navigators wurde 2008 eingestellt. Weitere Informationen enthält der telespiegel-Artikel AOL stellt die Entwicklung des Netscape-Browsers ein.

Firefox, Safari, Opera und Chrome

Mit der Zeit entstanden weitere Internetbrowser, die neue Funktionen und technische Verbesserungen einführten.

  • 1995 erschien Opera.
  • 2003 veröffentlichte Apple den Browser Safari.
  • 2004 erschien Mozilla Firefox.
  • 2008 startete Google Chrome.
  • 2015 stellte Microsoft den Nachfolger des Internet Explorers mit dem Namen Edge vor.

Heute prägen insbesondere Chrome, Safari, Edge und Firefox sowie zahlreiche weitere Browser den Zugang zum World Wide Web.

Häufige Fragen zum Internetbrowser

Ist ein Browser dasselbe wie das Internet?

Nein. Das Internet ist die weltweite Infrastruktur miteinander verbundener Netzwerke. Ein Browser ist dagegen ein Programm, mit dem Webseiten aufgerufen werden können. Auch andere Anwendungen wie E-Mail-Programme oder Messenger nutzen das Internet.

Ist Google ein Browser?

Google ist der Name eines Unternehmens und einer bekannten Suchmaschine. Der Browser des Unternehmens heißt Google Chrome. Die Google-Suche kann auch mit Firefox, Safari oder anderen Browsern genutzt werden.

Muss ich einen Browser installieren?

Normalerweise nicht. Auf den meisten Computern und Smartphones ist bereits ein Browser vorinstalliert. Zusätzliche Browser können bei Bedarf installiert werden.

Kann ich mehrere Browser gleichzeitig verwenden?

Ja. Auf einem Computer oder Smartphone können mehrere Webbrowser installiert sein. Beispielsweise können Chrome und Firefox parallel genutzt werden. Nur einer davon ist üblicherweise als Standardbrowser festgelegt.

Welcher Browser ist der beste?

Das hängt von den persönlichen Anforderungen ab. Chrome bietet eine enge Verbindung zu Google-Diensten, Firefox umfangreiche Anpassungs- und Datenschutzmöglichkeiten, Safari eine gute Integration in Apple-Geräte und Edge in Windows. Brave und Tor Browser legen besonderen Wert auf den Schutz der Privatsphäre, verfolgen dabei aber unterschiedliche technische Ansätze.

Was bedeutet „Im Browser öffnen“?

Damit ist gemeint, dass ein Link oder eine Webseite nicht innerhalb einer anderen App, sondern in einem eigenständigen Webbrowser wie Chrome, Firefox oder Safari geöffnet werden soll.

Was mache ich, wenn mein Browser nicht funktioniert?

Zunächst sollte die Internetverbindung überprüft werden. Anschließend können ein Neustart des Browsers, die Installation von Updates oder das Löschen des Browser-Caches helfen. Bei einzelnen Webseiten kann auch ein Test mit einem anderen Browser sinnvoll sein.

Fazit: Ohne Browser kein bequemes Surfen im Web

Ein Internetbrowser gehört zur Grundausstattung von Computern, Smartphones und Tablets. Die Software ermöglicht es, Webseiten aufzurufen, Informationen zu suchen, Videos anzusehen und zahlreiche Online-Dienste zu nutzen.

Ob Chrome, Firefox, Edge, Safari oder eine Alternative: Alle modernen Browser erfüllen dieselbe grundlegende Aufgabe. Unterschiede bestehen hauptsächlich bei Zusatzfunktionen, Bedienung, Datenschutz und der Integration in das jeweilige Betriebssystem.