Internetnutzer gelangen häufig auf Internetseiten, die mit gratis SMS oder augenscheinlich kostenlosen Downloads werben. Manchmal sind diese Angebote aber kostenpflichtig. Der Hinweis auf die Kosten ist jedoch häufig nicht sofort erkennbar. Viele User haben auf solchen Internetseiten ihre persönlichen Daten eingegeben und sind dadurch einer Abo-Falle auf den Leim gegangen. Die böse Überraschung kommt meist wenig später in Form einer Zahlungsaufforderung.
Für die umstrittene Internetseite opendownload.de, hinter der die Firma Content Services Ltd. steht, betreibt der Rechtsanwalt Olaf Tank das Inkasso. Das Amtsgericht Marburg hat den Anwalt nun dazu verurteilt, die Kosten eines Internetnutzer zu tragen, die ihm durch die Abwehr des Abovertrages entstanden sind. Das berichtet das Onlineportal t-online. Ein Nutzer von opendownload.de hatte von Olaf Tank die Kosten in Höhe von 46,31 € zurückgefordert. Der Anwalt hatte im Auftrag von opendownload.de das Inkassoverfahren gegen den Nutzer betrieben. Der Anwalt des Nutzers hatte die Forderung jedoch erfolgreich abgewehrt.
Ab 2026 werden Steuerbescheide in Deutschland in der Regel nur noch digital bereitgestellt. Papier gibt es nur auf Wunsch. Was bedeutet das für Bürgerinnen, Bürger und Kanzleien? Hier erfährst du verständlich, was sich ändert – und wie du dich vorbereitest. […]
Die Telekom-Tochter congstar behauptete, ihr Online-Kundencenter werde 2025 abgeschaltet – und drängte damit Kunden zum App-Download. Doch das stimmte gar nicht. Ein Gerichtsurteil deckt nun auf, wie weit der vermeintliche App-Zwang wirklich ging. […]
Smartphones sind attraktive Ziele für Cyberangriffe. Bereits durch einfache Maßnahmen, kann das Risiko für Attacken reduziert werden. Hierzu zählen unter anderem das regelmäßige Neustarten oder deaktivierte Funkverbindungen. […]
Das Oberlandesgericht Bamberg hat in seinem Urteil entschieden, dass die Sperrung mehrerer Social-Media-Kanäle eines Influencers durch eine Plattformbetreiberin nicht ohne Weiteres zulässig ist. Insbesondere stellte das Gericht fest, dass die bloße Weiternutzung eines weiteren Kanals keine automatisierte Umgehung der Sperrmaßnahme darstellt. […]
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Eine Chrome-Schwachstelle wurde aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Google hat mittlerweile ein Notfall-Update bereitgestellt, das dringend installiert werden sollte. Chrome-Nutzer müssen ihren Browser neu starten, um das Update zu aktivieren. […]
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