Handytarif von Alice – Jetzt auch ohne DSL-Vertrag mobil telefonieren und surfen

Handytarif von Alice - Jetzt auch ohne DSL-Vertrag mobil telefonieren und surfen

Die Kunden sind inzwischen daran gewöhnt, dass sie in ihrem Lebensmitteldiscounter auch Computer kaufen könne, dass der Kaffeeshop auch Strom und Versicherungen offeriert und dass ihr DSL-Provider nicht nur Telefon- und DSL-Anschlüsse, sondern auch TV und Mobilfunk anbietet. Manche waren vor einigen Jahren noch verwundert, als Tchibo seinen Handytarif anbot, nicht mehr aber, als der DSL-Provider 1&1 ein eigenes Mobilfunkangebot startete (1&1 Handytarif). Die Grenzen verwischen eben und vieles wächst zusammen.

Auch bei Alice kann schon lange nicht mehr nur ein DSL-Anschluss gebucht werden. Mit dem Alice DSL-Komplettpaket und auch dem entbündelten DSL der Marke können Kunden bequem über ihren DSL-Anschluss Fernsehen schauen. Wer mag, erhält zusätzlich eine SIM-Karte, die er in sein Handy steckt und mobil telefoniert. Auch das mobile Internet kann selbstverständlich mit einer solchen SIM-Karte genutzt werden. Die gesamte Kommunikation und Unterhaltung eines Haushalts ist also über das Angebotspaket eines einzigen Anbieters möglich. Alice geht nun noch einen Schritt weiter als bisher. Nicht nur, dass die Produkte als Bündel erhältlich sind, jetzt gibt es den Alice Handytarif auch separat. Er kann nun solo, ohne Bindung an einen DSL-Vertrag oder ein anderes Produkt von Alice gebucht werden.

Abgewickelt wird er in dem deutschen Mobilfunknetz von o2. Für 15 Cent pro Minute kann in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze telefoniert werden. Untereinander telefonieren Alice-Kunden im Fest- und Mobilfunknetz für 0 Cent, ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Mindestvertragslaufzeit. Die einmalige Einrichtungsgebühr wird derzeit als Startguthaben erstattet und die bisherige Handynummer kann zu Alice mitgenommen werden (Rufnummernportierung). Bei Bedarf kann eine Flatrate für Telefonate in das deutsche Festnetz hinzu gebucht werden. Die kostet monatlich ab rund 10,- €. Wer mobil surfen möchte, kann die monatlich bereits enthaltenen 30 MB Datenvolumen nutzen und danach für 25 Cent pro MB surfen oder einen 300 MB-Datenvolumen wählen, den es ab rund 7,- € pro Monat gibt.

Weitere Informationen

Handyvertrag – Vergleich
Prepaid Tarife Vergleich

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Nutzung des Glasfasernetzes – Urteil für Stärkung der Verbraucherrechte

Update

BGH bestätigt 24 Monate Laufzeit bei Glasfaser

Die Vertragslaufzeit darf bei Glasfaseranschlüssen nicht erst ab Freigabe des Anschlusses beginnen. Denn der Ausbau dauert teilweise bis zu einem Jahr. Mit diesem Urteil werden die Verbraucherrechte gestärkt, da Verbraucher nicht länger als zwei Jahre an einen Anbieter gebunden sein dürfen. […]

Digitale Marktplätze für Gamer – So funktionieren Handel und Plattformen

Digitale Marktplätze für Gamer

So funktionieren Handel und Plattformen

Digitale Marktplätze bieten Gamern neue Möglichkeiten, ihre Spielerfahrungen zu erweitern. Diese Plattformen ermöglichen den Kauf und Verkauf von Spielkonten und virtuellen Gütern. Trotz der Vorteile gibt es auch Risiken, die beachtet werden sollten. […]

CCC-Kongress 2025 – Europas digitale Abhängigkeit als Schlüsselfrage

CCC-Kongress 2025

Europas digitale Abhängigkeit als Schlüsselfrage

Der diesjährige 39C3 zeigte speziell, wie kritisch Europas digitale Abhängigkeit ist. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass digitale Selbstbestimmung, Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit neu gedacht werden müssen. Dafür wurden konkrete Auswege aufgezeigt. […]

Social-Media-Ausstieg – viele Jugendliche wenden sich bewusst ab

Social-Media-Ausstieg

Viele Jugendliche wenden sich bewusst ab

Jugendliche nutzen Social Media kritischer und erkennen die Risiken. Daher wenden sich viele bewusst ab. Einzelne Plattformen wie Instagram oder YouTube sind dennoch weiterhin für junge Menschen von hoher Bedeutung. Das zeigt die aktuelle „Jugend-Digitalstudie 2025“ der Postbank. […]