Etwa 1.720,- € sollte eine Kundin der Deutschen Telekom laut ihrer monatlichen Telefonrechnung an das Unternehmen zahlen. Die Kosten sollen im wesentlichen durch Verbindungen mit einem Telefongewinnspiel entstanden sein. Über 4.000 mal soll die Kundin von ihrem Festnetz-Anschluss aus an telefonischen Gewinnspielen teilgenommen haben. Die Frau widersprach der Telefonrechnung. Sie gab an, an keinem Gewinnspiel teilgenommen zu haben. Die Deutsche Telekom teilte ihr mit, bei einer Überprüfung sei kein technischer Fehler festgestellt worden. Folglich müsse sie die Kosten verursacht haben. Die Deutsche Telekom verklagte ihre Kundin vor dem Amtsgericht Frankfurt auf Zahlung der Rechnung.
Das Amtsgericht wies die Zahlungsklage des Unternehmens zurück. (Az.: 31 C 79/05-83) Anbieter seien bei einem Streit um die Telefonrechnung verpflichtet, innerhalb von 80 Tagen nach Versand der Rechnung einen vollständigen Einzelverbindungsnachweis auszudrucken, wenn der Kunde das verlangt. Den Hinweis der Deutschen Telekom, dass die Gebühren automatisch von einem Computer erfasst und berechnet würden, reichte dem Gericht nicht als Beweis für die Korrektheit der Telefonrechnung aus, denn auch Computer würden bekanntlich nicht fehlerfrei arbeiten.
Ab 2026 werden Steuerbescheide in Deutschland in der Regel nur noch digital bereitgestellt. Papier gibt es nur auf Wunsch. Was bedeutet das für Bürgerinnen, Bürger und Kanzleien? Hier erfährst du verständlich, was sich ändert – und wie du dich vorbereitest. […]
Die Telekom-Tochter congstar behauptete, ihr Online-Kundencenter werde 2025 abgeschaltet – und drängte damit Kunden zum App-Download. Doch das stimmte gar nicht. Ein Gerichtsurteil deckt nun auf, wie weit der vermeintliche App-Zwang wirklich ging. […]
Smartphones sind attraktive Ziele für Cyberangriffe. Bereits durch einfache Maßnahmen, kann das Risiko für Attacken reduziert werden. Hierzu zählen unter anderem das regelmäßige Neustarten oder deaktivierte Funkverbindungen. […]
Das Oberlandesgericht Bamberg hat in seinem Urteil entschieden, dass die Sperrung mehrerer Social-Media-Kanäle eines Influencers durch eine Plattformbetreiberin nicht ohne Weiteres zulässig ist. Insbesondere stellte das Gericht fest, dass die bloße Weiternutzung eines weiteren Kanals keine automatisierte Umgehung der Sperrmaßnahme darstellt. […]
United Internet bündelt seine Telekommunikationsaktivitäten und verkauft die Netztochter 1&1 Versatel konzernintern an die 1&1 AG. Für Endkunden bleiben die bekannten Marken wie 1&1, IONOS, GMX oder WEB.DE bestehen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Produkte die Unternehmen anbieten und was der mögliche Verkauf der Domain-Handelsplattform Sedo bedeutet. […]
Eine Chrome-Schwachstelle wurde aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Google hat mittlerweile ein Notfall-Update bereitgestellt, das dringend installiert werden sollte. Chrome-Nutzer müssen ihren Browser neu starten, um das Update zu aktivieren. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar