Immer wieder werden massenhaft eMails verschickt, die mehr oder weniger glaubhaft machen, dass sie Rechnungen seriöser Firmen seien. In diesen gefälschten eMails wird der Empfänger animiert, den Anhang der eMail zu öffnen. Dabei handelt es sich jedoch um ein Schadprogramm, das sich auf dem Computer installiert und Daten des Nutzers ausspäht. Diese Masche ist alt und sollte inzwischen eigentlich den meisten Internet-Nutzern bekannt sein. Dennoch musste vor wenigen Tagen der Name des Providers 1&1 für diesen Betrug herhalten (Telespiegel-News vom 08.01.2007), nun werden eMails unter dem Namen der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) verschickt.
Auch bei diesen eMails handelt es sich um eine gefälschte Rechnung. Laut des Betreffs ist es eine GEZ-Rechnung für den Dezember 2006 und das, obwohl die GEZ ihre Rechnungen nicht per eMail verschickt. Jedoch erscheint der Inhalt dieser eMail erstaunlich glaubwürdig. Darin wird dem GEZ-Kunden mitgeteilt, dass die Gesamtsumme seiner Rechnung im Monat Dezember mehrere hundert Euro betrage. Der detaillierte Nutzungsnachweis sei als ZIP-Datei beigefügt. Zu beachten sei, so heißt es weiter, dass diese Rechnung einen Zuschlag beinhalte, der durch das nicht rechtzeitige Anmelden der Internetverbindung entstanden sei. Dabei wird auf die seit dem 01. Januar gültige Gebührenpflicht für internetfähige PCs angesprochen. Diese wird jedoch nur fällig, wenn ansonsten keine GEZ -Gebühr bezahlt wird und sie ist weit geringer. Die angehängte ZIP-Datei enthält die Datei RechnungGEZ.pdf.exe. Die ausführbare Datei mit der Endung .exe ist ein Trojaner. Solche eMails sollten ignoriert und schlicht gelöscht werden, obwohl manche Antivirenprogramme die enthaltenen Trojaner zu dem Zeitpunkt des Erhalts eventuell noch nicht erkennen und deshalb als ungefährlich einstufen.
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