Anhand ihrer Rechnung können Telekommunikationskunden die Forderungen ihres Festnetz-, Internet- und Mobilfunkanbieters nachvollziehen. Die Kosten der Telefonie können ausführlich einem Einzelverbindungsnachweis entnommen werden. In Deutschland muss eine Rechnungsstellung schriftlich erfolgen. Die Verbraucher muss eine korrekte Rechnung innerhalb einer festgelegten Frist begleichen.

Warnung - keine Rechnung von Streaming-Abofallen zahlen

Warnung – keine Rechnung von Streaming-Abofallen zahlen

Streaming-Anbieter wie Ibostream und Sobastream locken Nutzer in Abofallen. Nach fünf Tagen kostenlosem Zugriff folgt eine hohe Rechnung für den Dienst. Diese sollten Nutzer nicht zahlen. Es handelt sich um einen ausgeklügelten Betrug. Die Firmen sind nicht offiziell registriert und die Rechnungen nach geltendem Recht ungültig. […]

Strom - 330.000 Sperren der Versorgung in 2016

Strom – 330.000 Sperren der Versorgung in 2016

Die Stromversorger haben 2016 an ihre Kunden 6,6 Millionen Ankündigungen für Stromsperren geschickt. 330.000 Sperren gab es tatsächlich. Damit ist rund jeder zwölfte Mensch in Deutschland von einer gekappten Stromzufuhr betroffen gewesen. Ein Wechsel zu einem günstigen Anbieter kann das Problem für Betroffene abmildern. […]

Urteil – kein Entgelt für Papierrechnungen

Urteil – kein Entgelt für Papierrechnungen

Das Amtsgericht Kassel hat in einem Urteil (Az.: 435 C 4822/14) klargestellt, dass Telekommunikationsanbieter keine Portokosten oder Entgelte für Überweisungen von Rechnungsbeträgen durch den Kunden verlangen dürfen. Damit setzen die Richter die höchstinstanzliche Rechtsprechung des BGH fort. […]

Urteil zu erlaubten Mahngebühren und Mahnkosten

Mahngebühren – nicht mehr als 2,50 Euro!

Das TV-Magazin WiSo hat in einer Umfrage herausgefunden, dass ein großer Teil der deutschen Unternehmen mehr als die erlaubten 2,50 Euro Mahngebühren berechnet. Kunden können sich jedoch wehren, indem Sie überhöhte Mahnkosten kürzen und ihr Vorgehen mit Verweis auf Gerichtsurteile erklären. […]

Urteil des BGH

Urteil des BGH – Handy-Anschlusssperre erst ab 75 Euro und nicht ohne Vorwarnung

Bevor ein Mobilfunkanbieter wegen einer nicht bezahlten Rechnung den Anschluss des Kunden sperrt, muss er das ankündigen. Zudem darf er keine Sperrung vornehmen, wenn die offene Forderung weniger als 75 Euro beträgt. Diese Regelung entspricht der Regelung für Telefonanschlüsse in dem Festnetz. Der Bundesgerichtshof hatte im Falle einer Klage der Verbraucherzentralen gegen einen Mobilfunkanbieter und dessen Tochterunternehmen entschieden. […]

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