Mit dem steigenden Absatz von Smartphones steigt auch die Nachfrage an Datentarife für das mobile Internet. Die modernen Mobiltelefone sind als Mini-Computer auch dafür entwickelt worden, mobile Datendienste zu nutzen und viele ihrer Funktionen sind ohne einen Internetzugang gar nicht möglich. Ihre Nutzer verwenden diese Möglichkeiten mehr oder weniger intensiv. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Ansprüche an das Produkt Datentarif. Wer sich nicht durch eine Volumenbegrenzung einschränken lassen möchte, musste bisher meist auf verhältnismäßig teure Datenflatrates zurückgreifen. Die bieten dem Kunden bei einem Preis von rund 20,- € pro Monat für monatlich rund 5 GB eine UMTS-Geschwindigkeit, danach wird die Übertragungsrate auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Doch viel Kunden benötigen viel weniger Übertragungsvolumen als 5 GB pro Monat und empfanden diese Flatrates deshalb als unangemessen.
Marktwende zu Flatrates
Das haben die Anbieter offensichtlich bemerkt und reagieren vermehrt mit Daten-Flatrates, deren Geschwindigkeitsdrosselung eher greift, die dafür aber erheblich günstiger sind. Auch blau.de bietet demnächst einen solchen Datentarif an. Ab dem 01. April ersetzt die neue Datenflatrate namens Internet-Flat XL den alten Volumentarif namens 1GB-Datentarif. Der Preis bleibt mit 9,90 € je 30 Tage der selbe, das beinhaltete Datenvolumen auch. Nur nach dessen Erreichen ändert sich etwas. Ab 1 GB kostet der Datenübertragung nämlich nicht mehr 24 Cent pro MB sondern bleibt kostenfrei, jedoch bei verringerter Übertragungsgeschwindigkeit für den Rest des Abrechnungszeitraums
Die Vertragslaufzeit darf bei Glasfaseranschlüssen nicht erst ab Freigabe des Anschlusses beginnen. Denn der Ausbau dauert teilweise bis zu einem Jahr. Mit diesem Urteil werden die Verbraucherrechte gestärkt, da Verbraucher nicht länger als zwei Jahre an einen Anbieter gebunden sein dürfen. […]
Viele Kunden sind von unbekannten Nummern abgeschreckt. Mit Branded Calls macht die Telekom jetzt seriöse Unternehmensanrufe sichtbar. Ebenfalls stärken die Funktion Call Check und eine stärkere SMS-Firewall den Schutz vor Betrugsversuchen. […]
Digitale Marktplätze bieten Gamern neue Möglichkeiten, ihre Spielerfahrungen zu erweitern. Diese Plattformen ermöglichen den Kauf und Verkauf von Spielkonten und virtuellen Gütern. Trotz der Vorteile gibt es auch Risiken, die beachtet werden sollten. […]
Keine neuen Modelle, aber volle Unterstützung: Asus zieht sich 2026 überraschend aus dem Smartphone-Neugeschäft zurück – und setzt stattdessen auf Service, Stabilität und strategische Fokussierung. […]
Der diesjährige 39C3 zeigte speziell, wie kritisch Europas digitale Abhängigkeit ist. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass digitale Selbstbestimmung, Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit neu gedacht werden müssen. Dafür wurden konkrete Auswege aufgezeigt. […]
Jugendliche nutzen Social Media kritischer und erkennen die Risiken. Daher wenden sich viele bewusst ab. Einzelne Plattformen wie Instagram oder YouTube sind dennoch weiterhin für junge Menschen von hoher Bedeutung. Das zeigt die aktuelle „Jugend-Digitalstudie 2025“ der Postbank. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar