Seit mehreren Jahren soll die Gruppe der 27 Verdächtigen die Kontodaten ihrer Opfer mit Phishing-E-Mails ausspioniert haben. Mithilfe der ergaunerten Zugangsdaten stahlen sie von den Bankkonten ihrer Opfer Geld. Sie überwiesen es auf ihre eigenen Konten bei der Poste Italiane, die sie offensichtlich zu diesem Zweck eingerichtet hatten. Mit den Debitkarten dieser Konten hoben sie das Geld ab, vor allem in Rumänien, Großbritannien und Deutschland.
Nach langen Ermittlungen führte die Polizei in Rumänien und Deutschland am Mittwoch, den 04. Juli, eine Hausdurchsuchung durch. Dabei wurden 30 Wohnungen, unter anderem in Baden-Württemberg durchsucht und viele Beweismittel, unter anderem Geräte, Bankkarten und Bargeld sichergestellt. Die mutmaßlichen Phisher sind im Alter zwischen 22 und 40 Jahren. Es wird vermutet, dass sie zahlreiche Opfer um insgesamt mindestens eine Million Euro gebracht haben.
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