Im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom erfolgte eine repräsentative Forsa-Umfrage. Zu diesem Zweck wurden über 1000 Bundesbürger ab 14 Jahren gefragt, wieviele Emailadressen sie besitzen.
Das Ergebnis ist nicht überraschend. Im Schnitt besitzt jeder Internetnutzer drei Adressen. Sieben Prozent der Befragten gaben jedoch an, nur eine Emailadresse zu verwenden. Dabei handelt es sich insbesondere um Senioren. Nur jeder dritte verwendet mehr als fünf private Emailadressen.
Ein guter Rat für jeden aktiven Internetnutzer ist, mindestens zwei Emailadressen zu verwenden. Eine kann für den Kontakt mit Freunden und Behörden genutzt werden und darf beispielsweise den eigenen Namen beinhalten. Mindestens eine weitere sollte für andere Zwecke angelegt werden. Diese Emailadresse sollte den Namen ihres Besitzers oder ähnlich sensible Informationen nicht verraten. Sie kann beispielsweise für die Registrierung in Foren, bei Onlineshops oder für Newsletter verwendet werden. Eine Aliasadresse oder eine Wegwerf-Emailadresse, beispielsweise von spamgourmet (spamgourmet.com/) ist für einmalige Anmeldebestätigungen oder einen kurzen Emailkontakt ideal.
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