
Das Internet ist ein weltweites Netzwerk, das Milliarden Computer, Smartphones, Server und andere Geräte miteinander verbindet. Es ermöglicht die Kommunikation und den Austausch von Informationen über große Entfernungen hinweg. Ob Webseiten, E-Mails, Videotelefonie, Streaming oder Onlinebanking – all diese Anwendungen nutzen das Internet.
Häufig wird das Internet mit dem World Wide Web (WWW) gleichgesetzt. Tatsächlich ist das WWW jedoch nur ein Dienst innerhalb des Internets. Das weltweite Netzwerk existierte bereits lange vor den ersten Webseiten.
Doch wie funktioniert das Internet, wie werden Daten übertragen, wer betreibt das Netzwerk und welche Möglichkeiten gibt es, eine Verbindung herzustellen?
Was ist das Internet?
Das Internet ist ein weltweiter Verbund aus zahlreichen eigenständigen Computernetzwerken. Der Begriff leitet sich von „Interconnected Networks“ ab, also miteinander verbundenen Netzwerken.
Über diese Netzwerke können Geräte unabhängig von ihrem Standort Daten austauschen. Möglich wird dies durch einheitliche technische Standards und Kommunikationsprotokolle, insbesondere die Internetprotokollfamilie TCP/IP.
Anders als bei einem zentral gesteuerten Netzwerk gibt es im Internet keinen einzelnen Computer, über den sämtliche Informationen laufen. Stattdessen sind unzählige Netzwerke von Telekommunikationsunternehmen, Behörden, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen miteinander verbunden.
Dieser dezentrale Aufbau ist ein wesentlicher Grund dafür, dass das Internet weltweit funktioniert und gegenüber vielen Störungen vergleichsweise widerstandsfähig ist.
Internet und World Wide Web – wo liegt der Unterschied?
Obwohl die Begriffe häufig synonym verwendet werden, besteht ein grundlegender Unterschied:
Das Internet ist die technische Infrastruktur, über die Daten übertragen werden. Dazu gehören Glasfaserkabel, Router, Rechenzentren, Mobilfunknetze und weitere Komponenten.
Das World Wide Web (WWW) ist ein Dienst, der diese Infrastruktur nutzt. Es besteht aus Webseiten und anderen miteinander verknüpften Inhalten, die über einen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Edge oder Safari aufgerufen werden.
Neben dem WWW gibt es zahlreiche weitere Internetdienste. Dazu gehören beispielsweise E-Mail, Messenger, Dateiübertragungen, Online-Gaming und die Internettelefonie.
Ein einfaches Beispiel: Wer eine Nachrichtenseite im Browser aufruft, nutzt das World Wide Web. Wer über eine Internetverbindung telefoniert, verwendet dagegen einen anderen Dienst auf derselben technischen Infrastruktur.
Das Internet ist somit die Grundlage, auf der das WWW und zahlreiche weitere Anwendungen funktionieren.
Wie funktioniert das Internet?
Im Internet werden Informationen in Form von Datenpaketen übertragen. Diese gelangen über verschiedene Netzwerke vom Absender zum Empfänger. Damit die Daten ihr Ziel erreichen, arbeiten unterschiedliche technische Komponenten zusammen.
IP-Adressen – die Anschriften im Internet
Geräte benötigen für die Kommunikation über das Internet eine IP-Adresse. Sie dient dazu, Datenpakete einem bestimmten Ziel zuzuordnen.
Bei den IP-Adressen wird zwischen zwei Versionen unterschieden:
- IPv4 verwendet 32-Bit-Adressen, beispielsweise 192.0.2.1. Die Anzahl der möglichen Adressen ist begrenzt, weshalb öffentliche IPv4-Adressen knapp geworden sind.
- IPv6 verwendet dagegen 128-Bit-Adressen und stellt damit einen erheblich größeren Adressraum bereit. Beide Protokollversionen werden heute parallel eingesetzt.
Im heimischen Netzwerk besitzen die Geräte häufig private IP-Adressen. Über den Router teilen sie sich beim Zugriff auf das Internet oft eine gemeinsame öffentliche IPv4-Adresse.
DNS – das Adressverzeichnis des Internets
Da sich Menschen Namen besser merken können als Zahlenfolgen, gibt es das Domain Name System (DNS).
Es sorgt dafür, dass Internetadressen wie www.telespiegel.de in die für die Datenübertragung benötigten IP-Adressen aufgelöst werden können.
Das DNS funktioniert damit ähnlich wie ein Adressverzeichnis. Es ermöglicht die Nutzung von leicht verständlichen Domainnamen, ohne die jeweiligen IP-Adressen kennen zu müssen.
Router und Server – die Vermittler im Netzwerk
Router verbinden unterschiedliche Netzwerke miteinander und leiten Datenpakete in Richtung ihres Ziels weiter. Die einzelnen Pakete können dabei unterschiedliche Wege durch das Internet nehmen.
Server stellen hingegen Inhalte und Dienste bereit. Ein Webserver liefert beispielsweise die Daten, die für die Darstellung einer Webseite benötigt werden. Andere Server übernehmen Aufgaben wie den E-Mail-Versand, die Speicherung von Dateien oder die Bereitstellung von Anwendungen.
Wie Computer und andere Geräte innerhalb eines lokalen Netzwerks miteinander verbunden werden, erklärt der Telespiegel-Ratgeber Netzwerk – LAN, WLAN und Heimnetzwerk.
Was passiert beim Aufruf einer Webseite?

Der technische Ablauf lässt sich am Beispiel einer gewöhnlichen Internetseite erklären:
- Adresse eingeben: Im Browser wird eine Internetadresse wie
www.telespiegel.deeingegeben. - IP-Adresse ermitteln: Das DNS liefert die passende IP-Adresse des zuständigen Servers, sofern diese nicht bereits bekannt ist.
- Verbindung herstellen: Über den Internetanschluss und verschiedene Netzwerke wird eine Verbindung zum Webserver aufgebaut.
- Daten übertragen: Der Server beantwortet die Anfrage und übermittelt die benötigten Informationen. Bei HTTPS wird die Kommunikation verschlüsselt.
- Webseite darstellen: Der Browser verarbeitet die empfangenen Daten und stellt Texte, Bilder und andere Inhalte auf dem Bildschirm dar.
Dieser Vorgang dauert häufig nur Sekundenbruchteile. Bei umfangreichen Webseiten werden zusätzliche Daten nachgeladen, insbesondere Bilder, Schriftarten oder Programme zur Darstellung interaktiver Inhalte.
Wie wird eine Verbindung zum Internet hergestellt?
Für die Nutzung des Internets ist ein geeigneter Zugang erforderlich. Dieser wird normalerweise von einem Internetdienstanbieter bereitgestellt. Die dafür verwendete Technik unterscheidet sich je nach Standort und verfügbarer Infrastruktur.
In Deutschland spielen vor allem DSL, Glasfaser, Kabelinternet und Mobilfunk eine wichtige Rolle.
DSL – Internet über die Telefonleitung
DSL (Digital Subscriber Line) nutzt vorhandene Kupfer-Telefonleitungen für die Datenübertragung. Über moderne DSL-Techniken wie VDSL und Supervectoring sind deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich als bei älteren Anschlüssen.
Die erreichbare Leistung hängt unter anderem von der Länge und Qualität der Leitung sowie der verwendeten Technik ab.
Welche Bandbreite für unterschiedliche Anwendungen sinnvoll ist, erklärt der Ratgeber Internetgeschwindigkeit – von DSL bis Glasfaser.
Glasfaser – schnelle Datenübertragung mit Licht
Bei einem Glasfaser-Internetanschluss werden Daten mithilfe von Lichtsignalen übertragen.
Glasfasernetze ermöglichen hohe Übertragungsraten und bieten insbesondere bei großen Datenmengen Vorteile. Bei einem FTTH-Anschluss reicht die Glasfaserleitung bis in die Wohnung beziehungsweise das Haus. Andere Ausbauvarianten nutzen für die letzte Strecke zum Anschluss weiterhin Kupferleitungen.
Glasfaser gilt als besonders zukunftsfähige Zugangstechnologie, da sich die vorhandenen Leitungen durch technische Verbesserungen an den Endpunkten für steigende Bandbreiten nutzen lassen.
Kabelinternet – Internet über das Fernsehkabel
Beim Kabelinternet wird das ursprünglich für Kabelfernsehen errichtete Koaxialkabelnetz genutzt.
Über moderne Kabelnetze sind hohe Download-Geschwindigkeiten möglich. Da sich mehrere Haushalte die Kapazität bestimmter Netzabschnitte teilen, kann die tatsächliche Geschwindigkeit bei starker Auslastung schwanken.
Mobiles Internet über LTE und 5G
Das mobile Internet ermöglicht den Zugang über Mobilfunknetze. Smartphones, Tablets oder Mobilfunkrouter stellen dabei eine Funkverbindung zur nächsten Mobilfunkstation her.
Mit LTE (4G) und 5G stehen leistungsfähige Übertragungstechniken zur Verfügung. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt jedoch von der Netzabdeckung, der Entfernung zur Funkzelle, möglichen Hindernissen und der Netzauslastung ab.
Mobilfunk kann nicht nur unterwegs verwendet werden, sondern auch als Alternative zu einem klassischen Festnetzanschluss dienen.
Satelliteninternet und ältere Zugangstechniken
In Regionen ohne ausreichend leistungsfähiges Festnetz oder Mobilfunkversorgung kann Satelliteninternet eine Alternative darstellen.
Die Datenübertragung erfolgt zwischen einer Empfangsanlage und Satelliten im Weltraum. Moderne Satellitensysteme in niedrigen Erdumlaufbahnen ermöglichen dabei kürzere Signallaufzeiten als klassische geostationäre Systeme.
Früher spielten weitere Zugangstechniken eine wichtige Rolle. Dazu gehörten schmalbandige Einwahlverbindungen über Modems oder ISDN. Beim sogenannten Internet-by-Call wurde die Internetnutzung häufig minutenweise abgerechnet.
Auch WiMAX galt zeitweise als vielversprechende Funkalternative zu DSL. In Deutschland konnte sich diese Technik jedoch nicht dauerhaft durchsetzen und wurde weitgehend von leistungsfähigeren Mobilfunkstandards verdrängt.
Internetanbieter – wer stellt den Zugang bereit?
Für die Verbindung mit dem Internet wird normalerweise ein Internet Service Provider (ISP) benötigt. Solche Unternehmen stellen die technische Anbindung bereit und kümmern sich um die Weiterleitung des Datenverkehrs in andere Netzwerke.
Zu den bekannten Anbietern in Deutschland zählen Deutsche Telekom, Vodafone, 1&1 und O2. Daneben gibt es zahlreiche regionale Unternehmen mit eigener oder angemieteter Netzinfrastruktur.
Die verfügbaren Zugangstechniken und Bandbreiten unterscheiden sich von Standort zu Standort. Deshalb kommt nicht jeder Anbieter an jeder Adresse infrage.
Eine Übersicht bietet der Telespiegel unter DSL-Provider und Internetanbieter.
Auch die Tarifbedingungen unterscheiden sich. Neben dem monatlichen Grundpreis sind insbesondere die verfügbare Geschwindigkeit, Vertragslaufzeiten, einmalige Anschlusskosten und mögliche Zusatzleistungen entscheidend.
Der DSL-Tarifrechner und Internet-Preisvergleich ermöglicht einen Überblick über verschiedene Angebote.
Wer einen neuen Anschluss einrichten möchte, findet im Ratgeber Internet einrichten weitere Informationen zu Routern, Zugangsdaten und der technischen Installation.
Wie ist das Internet entstanden?
Die Geschichte des Internets begann lange vor der Verbreitung von Computern und Smartphones in Privathaushalten.
Bereits in den 1960er-Jahren beschäftigten sich Wissenschaftler in den USA mit der Frage, wie sich Computer unterschiedlicher Forschungseinrichtungen miteinander verbinden lassen.
1969 wurde das ARPANET in Betrieb genommen. Das von der US-Forschungsbehörde ARPA geförderte Netzwerk verband zunächst wenige Forschungseinrichtungen und gilt als einer der wichtigsten Vorläufer des heutigen Internets.
Ein wesentlicher Meilenstein folgte am 1. Januar 1983 mit der Umstellung des ARPANET auf die TCP/IP-Protokollfamilie. Diese ermöglichte die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Netzwerken und schuf eine wichtige technische Grundlage für das moderne Internet.
Das World Wide Web machte das Internet populär
1989 entwickelte der britische Wissenschaftler Tim Berners-Lee am europäischen Forschungszentrum CERN die Idee eines Systems miteinander verknüpfter Dokumente.
Daraus entstand das World Wide Web. Im Jahr 1990 wurden am CERN der erste Webserver und ein früher Webbrowser entwickelt.
In den 1990er-Jahren verbreitete sich das WWW rasant. Grafische Browser wie Mosaic und später Netscape Navigator erleichterten die Nutzung erheblich.
Gleichzeitig entstanden immer mehr Webseiten, Suchmaschinen und kommerzielle Internetangebote. Was zuvor vor allem Forschungseinrichtungen und technischen Spezialisten vorbehalten war, entwickelte sich zu einem weltweiten Massenmedium.
Ein historischer Rückblick auf diese Entwicklung findet sich auch im Beitrag zur Geschichte des Internets von Stefan Worm aus dem Jahr 2001.
Heute bildet das Internet eine wesentliche Grundlage für Kommunikation, Wirtschaft, Wissenschaft und zahlreiche öffentliche Dienstleistungen.
Wem gehört das Internet und wer betreibt es?
Das Internet gehört keinem einzelnen Unternehmen und keinem bestimmten Staat. Es ist vielmehr ein Zusammenschluss vieler voneinander unabhängiger Netzwerke.
Betrieben wird die Infrastruktur unter anderem von Telekommunikationsunternehmen, Netzbetreibern, Rechenzentren und großen Internetdiensten.
Internetdienstanbieter verbinden private und gewerbliche Anschlüsse mit dem weltweiten Netzwerk. Internationale Netzbetreiber übernehmen den Transport großer Datenmengen über lange Strecken. An Internetknoten tauschen unterschiedliche Netzbetreiber ihren Datenverkehr untereinander aus.
Hinzu kommen Organisationen, die sich um gemeinsame technische Standards und die Koordination wichtiger Internetressourcen kümmern.
Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) koordiniert unter anderem zentrale Aufgaben bei Domainnamen und eindeutigen Internetkennungen. Die Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelt zahlreiche technische Standards für die Kommunikation über das Internet.
Regierungen können gesetzliche Regeln für Internetanbieter und digitale Dienste festlegen. Eine zentrale Behörde, die das gesamte weltweite Internet kontrolliert, existiert jedoch nicht.
Wie sicher ist das Internet?
Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, birgt aber auch Risiken. Dazu gehören Schadsoftware, Phishing, betrügerische Webseiten, Identitätsdiebstahl und der Missbrauch persönlicher Daten.
Eine wichtige Sicherheitsmaßnahme ist die Verschlüsselung der Datenübertragung.
Bei Webseiten zeigt das Kürzel HTTPS an, dass die Verbindung zum jeweiligen Webserver durch ein Sicherheitsprotokoll geschützt wird. Dadurch wird es für Dritte erheblich erschwert, übertragene Informationen mitzulesen oder unbemerkt zu verändern.
Allerdings bedeutet eine verschlüsselte Verbindung nicht automatisch, dass eine Webseite vertrauenswürdig ist. Auch Betrüger können HTTPS verwenden.
Weitere Schutzmaßnahmen sind aktuelle Betriebssysteme und Programme, sichere Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung und ein sorgfältiger Umgang mit persönlichen Daten.
Weitere Informationen zu typischen Gefahren und Schutzmaßnahmen enthält der Telespiegel-Ratgeber „Sicherheit im Internet„.
Kann das Internet ausfallen?
Der dezentrale Aufbau des Internets macht einen vollständigen weltweiten Ausfall äußerst unwahrscheinlich. Dennoch können einzelne Netzwerke, Regionen oder Dienste zeitweise nicht erreichbar sein. Ursachen können beispielsweise beschädigte Glasfaserkabel, Stromausfälle, fehlerhafte Netzwerkkonfigurationen, technische Defekte oder Cyberangriffe sein. Auch Störungen bei großen Cloud-Anbietern und DNS-Diensten können dazu führen, dass zahlreiche Webseiten und Anwendungen gleichzeitig ausfallen.
Allerdings bedeutet die Widerstandsfähigkeit des Internets nicht, dass bei jeder Störung automatisch eine alternative Verbindung zur Verfügung steht. Werden wichtige Leitungen oder zentrale Netzkomponenten beschädigt, kann die Kommunikation in betroffenen Regionen erheblich beeinträchtigt werden.
Häufiger hingegen sind Störungen bei Anbietern in lokalen Netzen.
Können Staaten das Internet abschalten?
Regierungen können innerhalb ihres Hoheitsgebiets Maßnahmen ergreifen, um den Internetzugang einzuschränken oder weitgehend zu unterbrechen. Solche Maßnahmen werden als Internet-Shutdowns bezeichnet.
Technisch sind insbesondere Sperren von Domainnamen oder IP-Adressen, die Filterung von Datenverkehr und die Unterbrechung internationaler Netzverbindungen möglich.
Betroffen sein können einzelne Dienste oder die gesamte Internetversorgung eines Landes. Solche Eingriffe können erhebliche Folgen für die Kommunikation, die Wirtschaft und die Informationsfreiheit haben.
Ein einzelner Staat kann allerdings nicht das gesamte weltweite Internet abschalten.
Häufige Fragen zum Internet
Ist WLAN dasselbe wie Internet?
Nein. WLAN ist eine Technik zur drahtlosen Verbindung von Geräten innerhalb eines lokalen Netzwerks. Das Internet ist dagegen ein weltweiter Zusammenschluss zahlreicher Netzwerke. Ein WLAN kann auch ohne funktionierende Internetverbindung bestehen.
Kann das Internet ohne Telefonanschluss genutzt werden?
Ja. Ein Internetzugang ist beispielsweise über Glasfaser, Kabelinternet, Mobilfunk oder Satellit möglich. Ein klassischer Telefonanschluss ist dafür nicht grundsätzlich erforderlich.
Funktioniert das Internet auch ohne Browser?
Ja. Ein Webbrowser dient vor allem zum Aufrufen von Webseiten. Andere Internetdienste wie E-Mail-Programme, Messenger oder Internettelefonie können ohne einen Browser verwendet werden.
Wo befindet sich das Internet?
Das Internet hat keinen einzelnen Standort. Seine Infrastruktur ist weltweit verteilt. Dazu gehören Rechenzentren, Glasfaserkabel, Funkverbindungen, Router und Server auf nahezu allen Kontinenten.
Was passiert, wenn der Internetanbieter ausfällt?
Ist die Verbindung eines Internetanbieters gestört, können die angeschlossenen Haushalte und Unternehmen möglicherweise nicht mehr auf das Internet zugreifen. Andere Netzwerke bleiben davon häufig unberührt. Als Alternative kann gegebenenfalls eine Verbindung über das Mobilfunknetz genutzt werden.
Weiterführende Informationen zum Internet
Das Internet umfasst zahlreiche technische und praktische Themen, die über die Grundlagen dieses Artikels hinausgehen.
Der Telespiegel-Ratgeber Internet bündelt weiterführende Beiträge zu Internetanschlüssen, Netzwerkproblemen, Sicherheit und der Nutzung digitaler Dienste.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Zugangstechniken, der benötigten Hardware und der Auswahl eines geeigneten Anschlusses enthält die Übersicht „Internetanschluss – Technik, Geschwindigkeit und Einrichtung“.
telespiegel Internet-Nachrichten
Der telespiegel berichtet über aktuelle Entwicklungen im Internet, ordnet technische Neuerungen ein und informiert über wichtige Entscheidungen für Verbraucher.

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