Mit bis zu sechsfacher ISDN-Geschwindigkeit können nun mobile Vodafone-Kunden mit dem Notebook surfen. Der Mobilfunkanbieter Vodafone startet nach erfolgreich verlaufenden Tests die Vermarktung des UMTS-Netzes und der entsprechenden Hardware. Damit ist der Notebook-Zugang zum Internet, Intranet oder das Empfangen von eMails nun auch unterwegs möglich. Mit UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) lassen sich Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit pro Sekunde erreichen. Kunden mit einem Handyvertrag können UMTS-Datenverbindungen mit ihrem Notebook nach der Dauer der Online-Verbindung oder dem übertragenen Volumen abrechnen lassen.
Das Vodafone UMTS-Netz ist bereits in über 200 Städten verfügbar. An Orten, an denen es noch kein UMTS Mobilfunknetz gibt, schaltet die PC-Karte automatisch auf GPRS um. Die entsprechenden UMTS-Handys werden von dem Anbieter schrittweise im Verlauf des Jahres vermarktet werden.
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