Eine Alternative zu dem Internet-Zugang über das Telefonkabel bieten die Mobilfunk-Anbieter Vodafone und O2. Die Datenübertragung erfolgt per UMTS, mit dem theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 2 MBit/s möglich sind. Allerdings ist der Datentransfer bisher noch auf maximal 384 KBit/s beschränkt, das aber immerhin eine sechsfache ISDN-Geschwindigkeit ausmacht. Zunächst ist der neue Mobilfunkstandard UMTS (3G) nur in Ballungsgebieten verfügbar, die UMTS-Netze werden jedoch stetig ausgebaut. Die Anbieter ermöglichen den Zugang über ein Modem oder eine Datenkarte, das über UMTS die Verbindung in das Internet herstellt und damit den Festnetz-Anschluss mit analogen/ISDN- oder DSL-Zugang ersetzen soll. Bei der Buchung muss die Kundenadresse angegeben werden, die Verwendung der Zuhause-Angebote ist nur innerhalb dieser „Homezone„ möglich, jedoch ermöglicht Vodafone auch die UMTS-Nutzung außerhalb der Zuhause-Zone.
Die Tarif-Option Vodafone-Zuhause Web ist an den Abschluss eines Laufzeit-Vertrags mit einer Vodafone-BusinessDataPro6-Datenkarte gebunden, es wird ein Zeit- und ein Volumentarif angeboten. Der Wettbewerber o2 beschränkt sein Angebot Surf@home auf drei Zeittarife und verlangt ebenfalls eine Vertragsbindung. Der einmalige Anschlusspreis für beide Angebote beträgt 24,95 €. Zusätzlich fallen monatliche Grundgebühren und Basispreise für die Tarife an. Bis zum 30. April gilt bei Vodafone eine Frühbucher-Aktion, das Angebot von o2 ist für Neukunden demnächst verfügbar, Bestandskunden können o2 Surf@home bereits bestellen.
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