Mehr Gebühr für T-Net und neue Zeittakte im Citytarif – Veränderung von Reg TP genehmigt

Telekom

Dem Antrag der Dt. Telekom, die Grundgebühren für analoge T-Net-Anschlüsse anzuheben, hat die Regulierungsbehörde (Reg TP) zugestimmt. Das war heute einer Pressemitteilung des Konzerns zu entnehmen. Ab dem 01.09. wird die monatliche Gebühr für den T-Net-Anschluss nicht mehr 13,72 € sondern 15,66 € betragen. Auch T-Net 100-Kunden müssen dann 1,34 € mehr, nämlich 18,45 € zahlen. Zum selben Zeitpunkt erhöht sich auch die einmalige Gebühr für die Bereitstellung des Anschlusses. Sie wird um mehr als 8 € auf 59,95 € angehoben. Das Übernahmeentgelt steigt dann von 25,78 € auf 29,94 €.

Die Veränderung der City-Standardtarife wurde von der Reg TP ebenfalls genehmigt. Die Hauptzeit für alle City-Gespräche beginnt künftig um 9 Uhr statt um 8 Uhr und endet abends um 18 Uhr. Damit wird die Nebenzeit um eine Stunde erweitert und gilt dann von 18 Uhr bis zum nächsten Morgen um 9 Uhr. Innerhalb der Hauptzeit wird die City-Verbindung in einem 1,5-Minutentakt für 4 Cent pro Minute abgerechnet (6 Cent = 1,5 Minuten). In der Nebenzeit gilt eine 4-Minutentaktung und ein Minutenpreis von 1,5 Cent (6 Cent = 4 Minuten). Die Voraussetzungen der Standardtarife werden damit denen der ISDN-Kunden angeglichen.

Der City-Bereich der Dt. Telekom gilt, im Gegensatz zu Angeboten anderer Anbieter, nicht nur für Gespräche im eigenen Ortsnetz, sondern auch für Verbindungen in bis zu 20 Kilometern entfernte Nachbarortsnetze.

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