Skype genügt – Microsoft stellt Windows Live Messenger ein

Microsoft stellt Windows Live Messenger ein

VoIP- und Messenger-Dienste sind eine günstige Alternative zu den herkömmlichen Telefonie- und Kurzmitteilungsdiensten-Diensten. Dienste wie der Yahoo! Messenger und ICQ vorrangig für PC und WhatsApp für Smartphones ermöglichen den kostenlosen Nachrichtenaustausch und ersetzen bereits vielen Nutzern die SMS. Mit dem ursprünglichen VoIP, der Telefonie über das Internet über eine Software am Computer und inzwischen auch am Smartphone, können die Nutzer kostenlos miteinander telefonieren und sich dabei auch sehen. Microsoft kaufte Mitte des letzten Jahres einen der populärsten VoIP-Dienste, Skype. (telespiegel-News vom 10.05.2011) Die Skype-Software gibt es für Computersysteme und für Mobiltelefone. Mit diesem Client können Nutzer gratis miteinander telefonieren und für verhältnismäßig wenig Geld auch Telefonanschlüsse außerhalb des Internets anrufen. Ebenso bietet Skype unter anderem eine Messenger-Funktion, Videotelefonie und den Dateiversand.

Nachdem Microsoft den Dienst Skype übernommen habe, sei der altbekannte Windows Live Messenger (ehemals MSN Messenger) aus dem Hause Microsoft überflüssig, hieß es aus diversen Quellen. Diese Gerüchte wurden nun seitens Skype bestätigt. Microsofts Instant-Messenger-Dienst Windows Live Messenger wird durch Skype abgelöst. Die Nutzer des Windows Live Messengers können sich mit ihren Zugangsdaten bei Skype anmelden, erklärte die Microsoft-Tochter in ihrem Unternehmens-Blog. Die bestehenden Kontakte werden dann in den Skype-Account übertragen. Im ersten Quartal 2013 wird der Messenger endgültig eingestampft. Lediglich in China wird der Dienst weiterhin bestehen.

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