Das Thema Green IT war in diesem Jahr eines der vorrangigen Themen der CeBIT, die im März in Hannover stattfand. Green IT bedeutet `Grüne Informationstechnik´ und es lässt sich erahnen, worum es bei Green IT geht. Im Rahmen der aktuellen Diskussionen wird zunehmend auch die Informationstechnik als Mitverantwortlicher für das Umwelt- und Energieproblem thematisiert. Die steigende Anzahl Computer und Serverfarmen beispielsweise benötigen Strom, dessen Erzeugung wiederum CO2 produziert. Im Zuge des neu erwachten ökologischen Denkens wird sich zunehmend um eine umwelt- und ressourcenschonende Informationstechnik bemüht, um Green IT eben.
Ein besonderes Beispiel für die Umsetzung der Green IT, in der es sonst meist um die Versorgung mit Strom und das Recycling der Komponenten geht, ist demnächst in der Schweizer Gemeinde Uitikon nahe Zürich zu sehen. Dort wurde von IBM Schweiz für die GIB-Services AG auf einem ehemaligen Militärgelände ein Rechenzentrum erbaut. Das produziert durch seinen Betrieb jährlich bis zu 2.800 Megawattstunden Abwärme, soviel wie man benötigen würde, um 80 Einfamilienhäuser ein Jahr lang zu heizen. Statt diese Wärme ungenutzt in die Atmosphäre zu blasen, wird sie ab Ende dieses Jahres für die Beheizung des nahen öffentlichen Hallenbades in Uitikon verwendet. Das spart der Umwelt eine CO2-Belastung von jährlich etwa 130 Tonnen. Theoretisch könnten durch die Wärmerückgewinn bis zu 90 Prozent der für das Rechenzentrum benötigte elektrische Energie als Wärmeenergie weiterverwendet werden, heißt es in einer Mitteilung von IBM Schweiz. Dieses Beispiel zeigt, dass auch in dem IT-Bereich mit wenig Mitteln ein großer Beitrag für den Umweltschutz geleistet werden kann.
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