Der Hype um das iPhone ist ungebrochen. Allein in den ersten 3 Tagen wurden mehr als eine Millionen Exemplare des neuen Models iPhone 3G S (telespiegel-News vom 09.06.2009) verkauft. Und das bei einem regulären Kaufpreis von mehreren hundert Euro. Aber viele Geräte anderer Hersteller können nahezu das selbe wie das Gerät aus dem Haus Apple. Da fragt man sich zwangsläufig, was den höheren Preis des iPhone gegenüber ähnlichen Geräten rechtfertigt. Liegt es an der Software, an den verwendeten Teilen oder vielleicht an dem Namen Apple?
Mitarbeiter des Analyseunternehmens iSupply aus Kalifornien (USA) zerlegten eine 16 GB-Variante des iPhone 3G S in seine Komponenten und rechneten deren Wert zusammen. Dabei kamen sie auf Kosten von 178,96 US-Dollar, was derzeit etwa 127,- € entspricht. Darin enthalten sind neben den Materialkosten auch die Montagekosten von umgerechnet rund 4,30 €. Allerdings ist zu bedenken, dass diese Berechnung beispielsweise nicht die Kosten für die Entwicklung und den Vertrieb umfasst. Die tatsächlichen Kosten des iPhone sind also um einiges höher.
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