Googles Stromverbrauch – So viel wie eine Großstadt

Google hat die Höhe seines jährlichen Stromverbrauchs verraten.

Täglich surfen Millionen Menschen in dem Internet und stellen Suchanfragen an Google und Co.. Dass die befragte Suchmaschine bei jeder beantworteten Anfrage eine Rechenleistung erbringt und dieses unter anderem Strom kostet, rückt dabei häufig in den Hintergrund. Erstmals sprach Google über den Stromverbrauch seiner Rechenzentren und verriet gestern der Zeitung „Mercury News“ seine Energiebilanz.

Für die Suchmaschine Google, des Videoportal Youtube und den E-Mail-Dienst Gmail benötigte das Unternehmen aus Mountain View im letzten Jahr 2,26 Kilowattstunden. Eine deutsche Großstadt benötigt etwa eben soviel. Wenn ein Nutzer 100 Suchanfragen an Google stellt, verursache er so viel Stromverbrauch wie eine 60 Watt-Glühlampe, die 28 Minuten brenne, rechnete Urs Hoelzle vor, der Manager bei Google ist. Je Minute, in der ein Nutzer ein Video auf YouTube schaue, werde 0,0003 kWh Strom verbraucht. Man müsse drei Tage lang durchgängig Youtube-Videos schauen, damit es dem Verbrauch einer DVD-Produktion samt Auslieferung gleichkomme, betonte Google und wies auch auf seine Bemühungen hin, seine Dienste klimaneutral zu gestalten.

Weitere Informationen

Stromtarife vergleichen

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


drei × 2 =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Surfspaß unterwegs – Der O2 my Prepaid Internet-to-Go Tarif mit Router

Surfspaß unterwegs

Der O2 my Prepaid Internet-to-Go Tarif mit Router

Mit dem my Prepaid Internet-to-Go-Tarif + Router bietet O2 einen Datentarif für alle an, die ihr WLAN überall hin mitnehmen wollen. Der Tarif ermöglicht das Surfen innerhalb von Deutschland und den anderen EU-Ländern und ist daher besonders für Personen geeignet, die viel unterwegs sind. […]

Brexit-Falle – Zusatzkosten beim Einkauf in britischen Onlineshops

Brexit-Falle

Zusatzkosten beim Einkauf in britischen Onlineshops

Aktuell häufen sich die Beschwerden von Verbrauchern, die Ware in britischen Onlineshops bestellt haben. Häufig fallen hohe Zusatzkosten an, da das Land nicht mehr zum EU-Binnenmarkt gehört. Die Händler informieren die Kunden meist jedoch nicht ausreichend über die zusätzlichen Kosten. […]

Zyklus-Apps – Intime Daten häufig ungefragt an Dritte weitergegeben

Zyklus-Apps

Intime Daten häufig ungefragt an Dritte weitergegeben

Millionen Frauen weltweit geben regelmäßig hochsensible Daten in Zyklus-Apps ein. Diese Daten werden jedoch nicht ausreichend geschützt und häufig ungefragt an Dritte weitergegeben. Dies zeigt eine Analyse von Forschern der Newcastle University und der Umeå University. […]